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S. 381, Z. 6 v. u. lies „Straten". — S. 387, Z. 8 setze nach „recepturus" :„[lies: recipiendus]". — S. 394, Z. 6 schiebe nach „2 Jahre": „100 Mark"ein. — S. 395, Z. 10 lies „1352". — S. 397, Z. 6 lies „aus" statt „aas". -S. 398, Z. 9 v. u. lies „Abtroide" statt „Altroide". - S. 416, nach n. 420 isteinzuschieben:
711.— 1361, Sept. 9., verpflichten sielt die Priorin und derConvent der Weissen Frauen in Köln, eine Schuld von 200 Köln.Mark in Teilzahlungen abzutragen, und ersuchen den Dechanten vonS. G., Georg von Aerscheit, „quia ad presens nram et nri . .conventus curam ex iuridice commissionis officio gerit inspiritualibus", dass er sein Dekanatssiegel an die Urkunde anhän-gen möge.
Nach dem Original (im Gräfl. Mirbach'schen Archiv zu Harff) ver-öffentlicht durch L. Korth in Nrh. Ann. 55, 105 f.
S. 416, Z. 4 v. u. lies „Dompropstes". — S. 424, Z. 1 v. u. lies: Ge-reonsdriesch („area") statt „Gereonshofe". — S. 425, Z. 1 lies: Dollendorf.(Der ebenda vorkommende Frauenname „Alstradis" kommt noch in einerKölner Urk. von 1276 vor, bei E. Qu. 3, 116.) — S. 426, Z. 3 lies „Doydradi".— 8. 430, Z. 13 lies „Bercheym" statt „Bacheym", und setze in Z. 12 dasKomma nach „choriepi", nicht vor dieses Wort. — S. 432, Z. 13 streiche„(Dechanten?)" — S. 434, Z. 13. Das etwa nach „Merheim" vermisste „obli-gamus" folgt erst S. 435, Z. 8 v. u. — S. 436, Note 1 beruht die Conjekturüber „huva" auf einem Irrtum: noch im vorigen Jh. war die Gerichtsstätteunter der „Huwen" bei S. G. bekannt. Ob das Wort mit mnd. „huf" oder„huw" — Eule zusammenhängt? Es könnte in der Halle am Kreuzungspunkteder Gewölbegräte eine eulenartige Verzierung angebracht gewesen sein. —S. 438, Z. 15 tilge vor „s. Nicolai" das Komma. — S. 439, Z. 4 und 3 v. u.setze statt „die Verpflichtung .... zu Büderich": „ , dass die BüdericherKirchspielsleute ihre Verpflichtung anerkannt haben, die Herren von S. G.zu entschädigen, wenn diese das Hauptschiff der Büdericher Kirche wiederherstellen Hessen." — S. 454, Z. 12 streiche das Komma vor „praess.", undsetze es nach diesem Worte. In der Note 2 lies „Job". — S. 457, Z. 9streiche „[decano?]"; „s. Georgii" ist von dem 3 Zeilen weiter folgenden„ecclarum" abhängig. — S. 458, Z. 15 v. u. lies „Scobbendorp" und „Stotz-hem". — S. 459, Z. 2 lies „Theodericus" statt „Th."; Z. 9 v. u. lies „nobiset vobis", und 6 v. u. „amministrationis". — S. 470, Z. 7 und 0 v. u. setzevor „iuris" und vor „die" ein Komma. — S. 471, Z. 13 lies „sticken" statt„saicken". - S. 473, Z. 1 v. u. lies „Altorp". — S. 475.. Z. 4 lies „Sehwartz-burg". — S.476, Z. 12 lies „des Domstifts" statt „von S.G.". — S. 482, Z. 8lies getrennt: „dae nhu". — S. 484, Z. 3 v. u. ist „Buttergasse" in Gänse-füsse einzuschliessen. — S. 489, Z. 12 v. u. schiebe nach „5jorn."ein: „itemin vallibus inter agros curtium Speilhoff et s. Martini 10 jornales". Z. 15v. o. lies „plebano" statt „prelibato" und streiche die Note 1. — S. 492, Z. 9lies „Col." statt „Coli". — S. 496, Z. 5 lies „103" statt „53". — S. 505, Z. 11Y. u, setze nach „bitterlichen" ein Komma. — S. 519, Z. 5 lies „solle". —