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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
Entstehung
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Verbesserungen, Zusätze und nachträg-liche Bemerkungen.

S. 8 ist einzuschieben:

707. 965, zwischen Oct. 1. und IL, zu Bheims. Erzb. Brunovermacht in seinem Testamente u. a.Ad sancti Gereonis altareurcei magni 1 ), pallia 2 ) duo, tapete ex maioribus; fratribusnaves et librae 3 ) duodecim, mensale et scannalia duo."

S. 10, Z. 11 lies data. S. 11, Z. 14 v. u. lies R. B. statt Copiar.S. 17, Z. 1 lies Excommunication. S. 17 ist einzuschieben:

708. 1153. Erzb. Arnold IL bestätigt auf die ihm in Gegen-wart der Cardinallegalen Bernard und Gregorqui tunc Galliarumlegatione fungebantur" durch Gerhard den Propst von Bonn vor-gelegte Bitte endgültig die durch den Erzb. Arnold I erlasseneVerfügung über die Vorzugsrechte der Pröpste von Bonn und Xantenvor dem Propste von 8. G. (siehe S. 14), nachdem dieselben Bechtevorher auch schon durch die Päpste Innocenz IL und Eugen 11L,sowie durch die genannten 2 Cardinallegalen bestätigt worden waren.

Nach dem Original gedruckt bei Günther, C. D. 1, 341 ff. Als In-diction ist fälschlich XIII, statt I oder allenfalls II, angegeben.

Dasselbe Kecht wird mit andern auch noch einmal 1177, Juli 31., demBonner Propste durch P. Alexander III. bestätigt. Günther, CD. 1,428f.

S. 18, Z. 15 v. u. setze nach thelonarius ein Komma. S, 18, Z. 3 v. u.liesPropstes" stattDechanten". S. 19, Z. 11 lies 1156 statt 1151.S. 24, Z. 7 setze nach suscepit ein Komma. Z. 2(i setze statt Note 1: LiesEnsfridus", wie Ennen richtig nach dem Original hat. Ensfrid kommt als

2 ) Krüge, in denen der in der Messe zu verbrauchende "Wein aufbe-wahrt wurde. 2 )pallium" scheint hier der heutigen Casel (mit Zubehör?)zu entsprechen. 3 )navis" ist wohl unser Napf und hier (grösserer)"Weinkrug;libra" = Becher; das folgendemensale" ist ein (mit Stickereiengeschmücktes?) Tischtuch, scannalia sind Polster für Sitzbänke.