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S. 526, Z. 10 lies „altaris". - S. 527, Z. 8 lies „Harve" (vgl. Nrh. Ann. 55,152 f.). — S. 534, Z. 16 v. u. setze nach „diese" ein Komma. — S. 535, Z. 6lies „Frau" statt „Gräfin". — S. 546, Z. 20 lies „Termine". — S. 551, Z 16lies „Vuylrode" statt „Wylrode". — S. 577, Z. 15 setze nach „de Hammone"einen Trennungsstrich. — S. 584, Z. 15 v. u. setze nach „Benden" ein An-führungszeichen. — S. 587, Z. 7 v. u. setze „Liclier guede" statt „lieh.". —S. 588, Z. 16 v. u. schiebe „vunff" vor „veirdel" ein. — S. 597, Z. 4 lies:„D. G. e. mit der Bloembergcr Hufe an Ackerland 5 Hufen oder etc." Essei noch bemerkt, dass die grössten Stücke 60, 55 •+ 5, 44, 30 Morgenenthalten; die übrigen sind alle kleiner als 10 Morgen. — S. 593, n. 618.Wenn Gams, Series ep., S. 571 richtig angibt, dass Andreas d'Espinay erstim J. 1499 Erzb. von Lyon wurde, so steckt in dem Datum unserer Urk. einIrrtum, und es muss dann 1499 statt 1489 gelesen werden. — S. 608, Z. 2v. u. lies „par" statt „per". — S. 612, .Note 1. Das "Wort sollte wohl auchhier, wie S. 603 „hoerschen" geschrieben werden; vielleicht ist es — hörigmachen, verpfänden. — S. 633, Z. 13 ist wohl „Kempen" verschrieben für„Kerpen"; Z 10 v. u. lies „und Chr. v. Dr. Pater etc.". - S. 639, Z. 10 lies„Johannis Gersonis", Z. 15 „decerptus", Z. 16 „Rofl'ensis", Z. 17 „confutatio"und „Albertus Magnus de officio m. u .— S. (146, Z. 8 v. u. lies: Omnipotens.S. 648, Z. 9 v. u. schiebe nach „Reichsthalcrn" ein: „verkauft haben". —S. 672, Z. 16 v. u. lies „Sommersberg". — S. 676, Z. 4 lies „Andreas". —S. 678, Z. 10 v. u. ist wahrscheinlich zu lesen: ut prius quomodolibet retinere.— S. 284, Z. 2 lies „dominorum" statt „bonorum".
Joerres, UrkuntUnbuch von 3. Gtorton. 46