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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
Entstehung
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702
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702

supraportamus" undsupraportavimus". S. 190, Z. 2 liesd." (= dicii^istattde". S. 220, Note. "Wahrscheinlich ist die Umschrift des besproche-nen Siegels so zu lesen: S. Th. Flecron. de Boley oder eher noch: Boleym,der das m vertretende Strich über y ist aber nicht klar erkennbar - milit.,und der genannte Ortsname bezieht sich auf eine Burg zu Bohlheim o. Golz-heim. S. 229. Die Urk. n. 215 ist in verkürzter Gestalt auch gedruckt beiB. M. 1, 143, und wie dort bemerkt wird in Spitz, de Archidiacona-tibus, 1790. S. 229, Z. 10 liesan einen Vikar (an welchen? sagt n. 2171

S. 237, Z. 5 (und also auch Z. 1) ist wohl richtiger zu lesenLuchardis 1 '.

S. 241, Z. 6 v. u. liescratherarum" (nichtcrach"!); gemeint ist dieBechergasse, vgl. E. Qu. 3, 241, 278. S. 254, Z. 3 v. u. liesmemoriam.Nos"; Z. 2 v. u. liesKarpena". S. 256, Z. 2 v. u. lies: wahrscheinlich istvor oder nachcommunibus" das Wortoneribus" ausgefallen. S. 264,Z. 1 v. u. lies: gehörigen und S. 265. Z. 2: herrührenden Pacht. S. 272,Z. 4 v. u. lies: Goblinus. S. 277, Z. 6 v. u. liesconiuncta" stattcon-vincta". S. 279, Z. 6 lies: Conrado. S. 280, Z. 11 liesconiuncta" stattconvincta". S. 281, Z. 12 v. u. liesDransdorf" stattTrevensdorf". S. 283,Z. 4 lies: Nerendorp. S. 284, Z. 1 v. u.: Dieses Udenchoven ist bestimmt= Oedingen, vgl. Guden, C. D. II, 1210. S. 297, Urk. 288. Der AuffassungEnnen's folgend, habe ich die Personen dieses Regests zum teil falsch charak-terisiert. Ropert und Conrad sind keine Pröpste; Bverhard von Tomburgwar Propst des Stiftes Münstoreifel (siehe Register), ob aber Johann Propstdes Kerpener Stiftes oder einer anderen Kirche war und im letzteren Falleden Familiennamenvon Kerpen" führte, kann ich nicht entscheiden. Lac. 3,S. 148 entscheidet diese Frage auch nicht. S. 302, Z. 13 liesconiuncta"stattconvincta". S. 304 ist einzuschieben:

709. Zwischen 1314 und 1328 erklären geivisse Richter, dassvor ihnen erschienen sind Rener gnt Frens (?) und Egidius gnt Molnerals Procuratoren bezüglich des Otto von Cleve und des DK. von S. G.,und dass R. Fr. vorgelegt hat einen mit Siegeln versehenen Akt desfolgenden Inhaltes: HeinrichDei gratia prepns Bunnensis, archi-diacomis in eccla Coloniensi, vicarius generalis seu vices gerensreverendi dni nri H(enrici) aepi Col. in spiritualibus et tempo-ralilms eo (?) (pre ? ab ?)sente" teilt den Plebanen von S. Christoph,S. Paid und S. Aposteln zu Köln, und allen Priestern der Köln.Diöcese eine von ihm getroffene Entscheidung mit, nach ivelcher DK.von S. G. mit Unrecht den Otto von Cleve, der durch den genanntenErzbischof an ein Kanonikat in S. G. welches der jetzige Dom-kanonich Sifrid von Rene[nberg]h inne gehabt hat versetzt (trans-latus") und auch in Gegenwart des Erzbischofs durch den Capellar (?)und den Pleban von Maria Ablass in seine Stelle eingewiesen wordenwar (commissus stallo in choro"), nicht als ihren Mitkanonichanerkennen wollen, und er (Propst Heinrich) sie (DK. von S. G.)