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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
Entstehung
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701
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(das amtlich gebrauchte)Rheindahlen" statt (des volkstümlichen) Dahlem.

S. 75, Note 4 lies Honorius statt Honerius. >Vemi die Bulle nach demMos Pisanus datiert ist, so ist 1224 richtig, da dieses Jahr dann am 25. Märzunseres Jahres 1223 begann. Was die Note über die Ortsnamen betrifft, soist auffallend, dass auch eine im J. 1646 gedruckte Denkschrift des KapitelsTon S. G. über die Immunität der Kirche unsere Bulle wiedergibt mit demNamenWinchem". Sollte also diese Lesart doch richtig und etwa an einenHof in Wankum (Kr. Geldern) zu denken sein? S. 81, Z. IG schiebe nachCustodie" ein:über die "Waehszinspfliehtigon". S. 83, Urk. 83 ist in derUeberschrift zu setzen:1225, Nov. 8.-1226, Mai". S. 89, Z. 4 der Urk.93 lies: titulo. S. 91, Z. 5 v. u. liesgrando" stattguando" und tilge diezugehörige Note. S. 96, Z. 5 v. u. lies: archidiacono Leodiensi. S. 101, Z. 10lieset" stattut". - - S. 103, Z. 1 v. u. liescamerarius, cum". S. 106ist statt Note 2 zu lesen: "Wahrscheinlich ist unter demOfficium Werboldi"die Cellerarie zu verstehen, welche im letzten Viertel des 12. Jhs. Werem-bold inne hatte (Siehe Register, S. Gereon, Cellerarii). S. 107, Z. 6 v. u.lies Philipp. S. 108, Z. 3 lies das Recht. S. 112 ist zur Datierung vonn. 108 noch zu bemerken: Da der Henricus dux antiquus de L. andeutet,dass nun der jüngere Heinrich Herzog ist, und Harpern, der Sohn der Edel-frau H., wahrscheinlich 1237 todt war, so kann die Abfassung der Urk. mitziemlicher Sicherheit zwischen 1226 und 1237 gesetzt werden. S. 119, Z. 10setze 1246 statt 1245. S. 120, Z. 3 v. u. Das R. B. hatApollini"; essollte aber wohlApolloni" = Apollonii heissen. S. 126, Z. 10 ist das Kommahinter S. zu tilgen; die Abkürzungen sind aufzulösen: Scholastico Heriberto,Godefrido. S. 128, Z. 1 liessummerino minus" stattsummerino unde-cim". S. 146, Z. 3 v. u. lies R. B. S. 154, Z. 9 v. u. liesde" stattdi".

S. 162, Z. 17 liesnostro" stattnestro". S. 163, Z. 15 liespromisimuset promittimus" stattperm. etc." S. 166, Z. 14 lies:genannten".S. 167, Z. 3 v. u. liesClavaxii" stattClanaxii". R. de O., Kaplan des Car-dinais Ottobonus und Propst von Chivasso in Jvrea, seit 1277 auch Domherrin Lüttich, war von 1275 bis 1285 Kollektor des Papstzehnten für die Erz-diöcese Köln und das übrige Norddeutschland; für Trier und Mainz warenandere bestellt. (Vgl- Ad. Gottlob, Päpstl. Kreuzzugssteuern des 13. Jhs,Heiligenstadt 1892, S. 99102.) -- S. 168, Z. 16 v. u. streicheoder 17.",denn auch im Schaltjahr ist XIIII kal. Martii = 16. Febr., indem dann jasowohl der 24. als der 25. Febr. als VI kal. Martii bezeichnet wurde. Istnun darnach auch die Note auf S. 169 hier überflüssig, so bleibt die dortangeregte Frage für die ebenda genannten Feste und die Tage vom 24. biszum letzten Februar bestehen. S. 170, Z. 11 u. 12 liesWenegiscede"(es handelt sich um Berghausen und Bennerscheid bei Oberpleis). S. 174,Z. 17 v. u. liesdenariis" stattden(ariorum?)". S. 175, Z. 15 v. u. liesonere" stattonoro". S. 179, Z. 7 liesReuver" stattSchnapphans";Vgl. Giersberg, Dekanat Grevenbroich, S. 84. S. 180, Z. 15 liesSur-rentinus" stattFurr.". S. 185, Z. 14. Sudorich ist vielleicht im R. B. einSchreibfehler für Seiderich. S. 187, Z. 7 liesin "Westphalen" stattvonwelchem?"; Z. 20 v. u. lieseffestucare", und Z. 2 v. u.nostros". Ein Aus-zug der Urk. n. 188 steht Lac. II, n. 840. S. 189, Z. 13 und 20 v. u. lies