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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
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Dechant von S.Andreas noch 1180, Juli 27., (Lac. 1, 335, 474) vor; erstirbtnach Nrh. Ann. 8, 222 an einem 28. März und nach Caes. Dial. 0, 5 auf Char-samstag; diese Daten fallen zwischen 1150 und 1197, wo Giselbert alsDechant von S.Andreas erscheint (Lac. 1, 388, 557), nur zusammen für dasJahr 1187: Ensfiid ist also gestorben 1187, März 28. - S. 31, Z. 15 und 14v. u. liesStolburg" undVerwandten"; Z. 13 v. u. liesgegen" und Z. 2v. u.Gherichsheymensem". S. 33, Z. 12 und 13 ist jedesmal das Kommanicht vor sondern nach frater eius zu setzen. S. 33, Nota 3 muss heissenStolburg bei Frenz, Kr. Düren. - S. 35, Z. 4 lies 785 statt 765; S. 35, Z. 13,14 und IG jedesmal 1160 statt 1159. Die dortigen Noten 2 und 3 sind nachfolgenden Bemerkungen richtig zu stellen. 1166, anfangs October in dieserZeit nämlich, und nicht 1167 ist die Urk. Lac. 4, 780, 631 gethätigt worden

war ein Theoderich Propst von S. Aposteln und erst 1172 kommt wiederein Propst Theoderich von S. Ap. vor; 1166 ist das letzte Jahr, in welchemHerimann (von Hengebach) als Dompropst urkundlich genannt wird, Brunoerscheint als Dompropst zuerst 1168, und zwar mit Sicherheit erst nach dem29. Sept. Man muss daher annehmen, dass der erste Propst Th. von S. Apo-steln noch 1166 oder doch 1167 abgegangen ist, und dass ihm Bruno folgte;dass dann vielleicht erst 1168 der Dompropst Hermann starb, und nunBruno dessen Nachfolger wurde, wohingegen in S.Aposteln ein neuer Theo-derich Propst wurde. Die Verhandlung wegen des Spieler Zehnten hat also1167 oder wahrscheinlicher (wegen des Erzb. Philipp) 1168 stattgefunden.

Ferner: Da Philipp erst 1183 in dieses Jahr ist Lac. 1, n. 483 zusetzen als Propst von Xanten vorkommt, 1180, Juli 27., aber Otto zumletzten (und ersten) Male erscheint, da ferner am letztgenannten Tage CunradPropst von S. Severin ist, und darnach zuerst wieder 1182, Sept. 10., einPropst dieser Kirche Cunrad heisst, so nehmen wir an, dass ein Propst Cun-rad von S. Severin bald nach 1180, Juli 27., abging, dass ihm dann Philippals solcher folgte, und dass dieser, nachdem der Propst Otto von Xantenebenfalls abgegangen war, vor 1182, Sept. 10., des letzteren Nachfolgerwurde, wohingegen ihm in S. Severin ein neuer Cunrad folgte. Die ViersenerSchenkung hat also 1181 oder in der ersten Hälfte des J. 1182 stattgefunden,und nicht viel später also wahrscheinlich 1182 wird auch unsere Ur-kunde entstanden sein. S. 35, Z. 7 v. u. liesLangenich bei Kerpen" stattLangenacker bei Brühl". S. 36, Z. 2 v. u. lies comes Iul. S. 37, Z. 3und 2 v. u. lies Pröpste Dietrich und Giselbert von S. Ap. und S. Andreas,Dechant Dietrich von Mariengraden, Domscholaster etc. S. 40, Z. 6 lies:eines, und Z. 10: 26, 367. (Derdeeanus Indensis" in n. 40 ist auffallend;lassen sich auch sonst für das 12. oder 13. Jh. Dechanten in Abteien nach-weisen ?) S. 42, n. 5, Note: Beter muss Dechant von S. G. gewesen seinzwischen 1185 und 1196. S. 47 f., Urk. n. 43. Der päpstliche SchreiberRichard ist Zeuge zu Neuss 1201, Juni 6., in Urk. Otto's IV (M. G.. Leges2, 205). Das (S. 48, oben) über den Cardinallegaten Guido Gesagte ist jeden-falls geschehen im J. 1202, dessen erstere Hälfte G. in Köln zubrachte.S. 53, Z. 1 lies Gedruckt bei Ficker, Engelbert d. Heilige, S. 310, und dar-nach bei Ennen, u. s. w. S. 56, Z. 7 lies Gevardi, da so im R. B. in derThat steht; die Note 3 ist also überflüssig. S. 72, Z. 4 und 2 v, u. setze