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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
Entstehung
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610
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631. 1500, Maerz 19., bekundet der kaiserl. Notar undCleriker der Köln. Diöcese Peter Heimbach, dass vor ihm erschienensind die Priestervikare von S. Gereon Friedrich Grane von Funcke}Kellner der 7 Vikare und Jacob Hauch, und ausserdem JohannMoiscop Köln. Bürgermagister pauperum quondam degentinmin hospitali apud ecclam sanctarum 11000 virgitnmi", und dassder letztere dabei den ihm zustellenden Niessbrauch des den Vikarengehörenden Wingerts in der Wegsetigasse an die Vikare für 10 rh.Gidden (zu 4 Köln. Mark) und einen goldenen Dukaten an die Vikareabgetreten hat.

Original in S. Gereon.

632 1500 (ohne Tagesangabe), verpachtet das Stift anMeister Werner von Kirbergh Gut und Zehnten zuSent Gerioins-wylre" auf 12 Jahre unter den Bedingungendat meister Wernerdie lamer, fercken, hoenre und curmoeden vlisslich innamensali und sali davan allet die halfscheid uns dechen und capittelvurs. . . . bezalen, doch ouch myt sulcher Aoirwarden, watden scheffen vur yre gerechticheit geburt, sali derselve mei-ster Werner van synne halfscheid denselven bezalen, alsnemlich vur eynen jaerlichen pacht myt namen hondert over-lensche rynsche gultgulden" zahlbar auf Remigiustag, ferner solleWerner die Güter in gutem Stand halten, nichts sonst verkaufen oderverpachten etc.und sali ouch meister Werner vurs. die lampevur dat hilge Sacrament nacht und dach beluechten, dat buet-gen der kirchen sent Gerioinswylre vurs. in gueden noitterff-tigen bowe und den naberen eyn putzseill und gewoenlichenvaldueren durch dat gantze Jair halden." Als Bürgen setztWerner: Johann von Deventer Dr. theol. und Johann von Duyssel-dorp Bürger in Köln.

Original im St.-A. zu Düsseldorf; Siegel des Stifts zur Hälfte ab.

633. 1502, Februar 16., bekunden Thomas Dumralt undseine Frau Catherina, dass sie von dem DK. von S. Gereon dessenHofzom Stuytgen" auf 12 Jahre gepachtet unter den in dem vom