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den von den 7 Vikaren gepachteten "Wingerten lag — erworben haben. Daaber jenes Erbe „schrijn guyt is na inlialde des sclirijns zo sunte Cristofelsind dar umb a glienen geistlichen henden na gewoenden ind pi-ivilegien derstede Coilne (der Graf zur Mark) verkouffen mach", so haben sie das Erbegegen die von den 7 Vikaren geerbpachteten Wingerte eingetauscht, wozuihnen die genannten Vikare, nämlich „meister Andreas van Werden doctoirin der h. schrifft, Judocus Steyns, Job. Noithoeve van Dulken, Joh. May,Job.. "Wege van Glaidbach, Herebert Mallant ind Jac. Syntz gen. Bruwer"die Erlaubnis gegeben. Die 12 Mark, welche die Aussteller der Urk. bisherden Vikaren von den Wingerten als Jahrzins gezahlt haben, werden sie inZukunft von dem erworbenen Erbe zahlen, wobei sie zugleich für die rich-tige Zahlung alle ihre anderen Besitzungen verpfänden, dabei Verzicht lei-stend auf alle möglichen Privilegien und Exceptionen, namentlich auf die„exceptiones doli mali, benoficium restitutionis in integrum divi Hadriani".Das Original befindet sich im Archiv von S. Gereon; dieselben Siegelhängen an, welche auch bei der vorhergehenden Urkunde vermerkt wurden.— Es mögen noch folgende Ausdrücke angemerckt werden: „vurtschijn desgotlichen dienstes" = provisio etc.?) „verwisselen" = „verkuyden" = „ver-buyten", „in kracht" = in kraft. — Als Prior der Kreuzbrüder wird „Dy-derich van der Hallen" genannt.
1456, Febr. 21., bekundet „Iacobus Seger de Bunna legum doctor de-canus eccle s. Georgii Col.", dass er durch ein (wörtlich mitgeteiltes)Schreiben des Erzb. Dietrich vom 21. Januar 1456 zum Commissar ernanntworden sei zur Untersuchung und eventuellen Bestätigung des in vorigerUrkunde erwähnten Tauschgeschäftes, durch welches geistliches Gut inLaienhände übergehen sollte. Die Bestätigung spricht er dann wirk-lich aus.
Original mit dem anhängenden Siegel des Dechanten von S. Georg(dor h. Ritter Georg auf den Drachen tretend) im Archiv von S. Gereon.
585.— 1438, Maerz 7., bekundet die Köln. Bürgerin BeelginSuedermantz für sich und ihre Erben, dass sie von den 7 Priester-vikaren an S. Gereon auf 50 Jahre einen Wingert mit Haus undHof in Pacht erhalten hat gemäss folgendem Briefe: „Wir seevenvicarien die man nennet die seeven priestere in der kirchensent Gereone in Colne zertzijt bekennen . . ., dat wir ein-dreichtlichen ... in byweissen ind enchewordicheit des eydelenherren herren Werners van Seyne greven zo Wedemgensteyneind proiste derselven kirchen s. G. vurss. onss lieven herren. . . zo pachte uyssgedain . . . hain . . . der eersamer per-sonen Beelgin S. burgerssen zo Colne . . . onsen wincgart,