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Märung der Dechant von S. G. Georg von Arscheit, der Scholastervon S. G. Heinrich von Soest und der Magister und Ductor decre-torum Heinrich aus dem. Cistercienserkloster Luclca in der DiöceseMinden.
R. B. 84a-b.
410.— 1359, Juni 17. (in erastino octavarum penthecostes),bekunden „priorissa totusque conventus monialium monasteriis. Gertrudis in Colonia", dass zwei an einander stossende Häuserin der „smgrstraisse", welche früher Helena de Puteo de Dugsberghvon dem Kloster in Erbpacht hatte, jetzt in „hereditatem et domi-nium" der sämmtlichen Priestervikare von S. Gereon übergegangensind, und dass diese an das Kloster den bisherigen Zins weiter zusuhlen haben, nämlich in Nativ. Christi und in Nativ. b. loh. Bap.jedesmal 13 v l2 Schilling und 2 „fertones" oder „dimidium talen-tum" Pfeffer. Die Priorin lud ihr Siegel angehängt, ebenso der Con-sent das seinige.
Cop. Vic. fol. 43.
411.— 1359, Juli 13., bekunden die 2 Gerichtsschefen vonS. Gereon, dass der Dechant G. von Airscheit eine Rente von 11 Schil-lingen gekauft hat.
Wir Deyderich Gryn ind Iohan vamme Tolhuys, scheffenedes weyrentlichen gerichtz zu sente Gereone ind bürgere inCoelne, doyn kunt ind zughen overmitz desen breyf, dat vuruns comen synt . . Henrich van Mestorp ind Stina syne elichgehusframve, bürgere zu Bunna, ind haynt eigeyt ind bekant,dat sy dem wirdichgen personen heren Joeris van Airscheit,Dechgen zu sente Gereone in Coelne verkoycht havent sulchgeeylff Schillinge erflichs geltz ind allit dat recht, da sy hattenan eyme stucke lantz, so wie dat geleegen is, des sy me afmin dan dru veirdil, intuschen den wynckgarden der sevenpreister van sente Gereone in der Sockengassen binnen demkirspel van sente Cristoffers in Coelne, ind haynt des desevurg. eelude in Urkunde unsserverzegenupgedragenfmit] mundehande ind mit halme luterliche ind zumal zu henden des wir-dichgen heren des dechgens vurg., also dat sy noch neyinantz