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van vren weegen hernaraaylt eynghe vorderuncge of rechtme haven solen an den vorg. eylff Schillinge erflichs geltz,hie is usgeschieden alle quayde argelist. Dis zu mere stedich-geit ind eyme gezughe der wayreit so hayn wir unsse inge-segille van beeden weegen Henrichs ind Stinen vurg. an desenbreyf gehancgen. Gegeven in den jayren uns heren dusentdruhundert nuyn ind vunftziich up sente Margraten dach.
Original im Archiv von S. Gereon. —Die beiden Siegel hängen noch an.
412.— 1359, Juli 20., bekunden die 7 Priestervikare an S. Ge-reon, dass ihr „Confrater" Beynarä von Hugilhoveii, der von ihnendie Hälfte des Hauses zum Schild auf der Gereonsstrasse (jenen einenunter die 12 Priestervikare an S. Gereon zu verteilenden Jahrzinsoon 9 Mark in Pacht hat, für die^ Wiederherstellung des Hauses vieleAuslagen gemacht hat, und dass sie daher „qnod dicti census sol-vendi nimietas eundem Reynardum aut aggravans in bursaaut retrahens in animo dispendinm nobis generare timetur"demselben, auf seine Lebenszeit und so lange er jenes Hans behaltenwerde, eine Rente von 1 Mark aus den gemeinsamen Einkünftenschenken. Angehängt wurde (und ist) das gemeinsame Siegel der7 Priester. Datum in capella s. Iohannis infra ecclam s. Ge-reonis predictatn, ubi tractatus solemus habere communes.
Original im Archiv von S. Gereon.
413.— 1359, Juli 22. (ipso die b. Marie Magdalene), be-kundet Heinrich von Oyre, auch gen. von der steinernen Pforte, Ka-noniker und Obedientiar des Grossen Officiums in S. Gereon, dassgemäss seinen Erkundigungen die Güter „van den husen" in der Pf.Walde, welche jetzt die Eheleute Tegle und Kidherina inne haben,bei einer neuen Uebertragung (anstatt der Curmede) nur die doppeltePacht (für das erste Jahr) zu leisten haben.
R. B. 73 a.
414.— 1359, September 2. (crastino beati Egidii confes-soris), befiehlt der Kölner Official „in Susato, in Tremonia in