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communication erschlichen habe; der Papst solle den Grafen durchden Bischof von Lüttich absolvieren lassen, damit darnach der Streitzwischen dem Cleriker und dem Grafen wegen einer gewissen Kircheauf einer Synode canonisch könne zum Austrag gebracht werden.
Gedruckt bei Martene u. Durand, Ampi. Coli. III, 483—5; HarzheimConc. III, 367; Jaffe, Bibl. R. G. I, 452. — Reg. bei Goerz I, 2111 u. sonst.
Der genannte Propst Hermann stammte nach Ann. Egmund. 1150(M. G. SS. 16, 456) aus der BurgHoorne; das Magnum Chron. Belg. (Pistorius-Struve 3, 189) nennt ihn Hermannus de Hoern (= Hoorn an der Zuyderseenördlich Tom Ei). Adolf war nach Ann. Egmund. 1. c. Graf „de Huevele"= von Berg. "W. Bernhardy, Konrad III. p. S55, welchem wir diese Citatozum teil entnehmen, hat den auf Otto von Are bezüglichen Teil des Briefesnicht berücksichtigt, was für uns ein Grund mehr war, auch diese Nachrichtin unserm Regest mitzuteilen.
12.— 1155. Lndivig Graf von Lon bekundet, dass Walter,üechant von S. Gereon, und dessen Bruder HubeH „libertatis suaepraedium, quod possidebant in Eicke, quae supra Mosam est,cum familia ad ipsum pertinente et omnibus appendiciis eius,tacti spiritu timoris Dei, ecclae Averbodensi legaverunt, obser-vata Salicae legis omni cautela." „Idem vero Walterus Af-nulfum de Diest, hominem liberum advocatum suum faciens,donationem praedii sui per ipsum ad me pertulit, ut subdefensione et introductione mea eccla illud usu caperet. In-troduxi itaque abbatem Andream in possessionem, et iuris-dictioni eius ex integro supposui." (Die Kirche Aoerb. hat dannden Grafen L. v. L. zu ihrem Adoolcaten erwählt.)
Miraeus und Foppens, Opera dipl. I pag. 700.
13.— 1155 im Spätherbst. Erzb. Arnold II bestätigt der Kircheund den Brüdern von S. Gereon den Besitz zweier Mühlen, welchesie bei ihrem Hofe „Crele" = Kriel errichtet haben, und namentlichauch den Besitz des Grundes, auf welchem die obere Mühle liegt, dendas Erzstift mit Gutheissung des betreffenden Meiers und Vogtes anS. Gereon gegen ein besseres Stück Land vertauscht hat. Auch diePachtverträge bekräftigt der Erzb. Auf der oberen Mühle soll aller
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