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Vier Gespräche über die Malerei, geführt zu Rom 1538
Entstehung
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habe, in Luft, Licht und Schatten, Zeichnung und Färbung von-einander abweichen, so sind sie darum doch alle große und bedeu-tende Männer, ein jeder berühmt, gerade um seiner Eigenart und| seines Stiles willen, und ihre Werke sind würdig, gleich hoch»eschatzt zu werden, weil jeglicher von ihnen danach gestrebt hat,die Natur nachzuahmen und Vollkommenheit zu erreichen aufdem Wege, den er für den besten und passendsten, seinem Idealund seiner Absicht entsprechendsten befunden hat.«

Nachdem ich so meine Ansicht geäußert hatte, standen wirauf und giengen auseinander, da es schon dunkel geworden war.