Druckschrift 
4 (1807)
Entstehung
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295
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295Von den Logarithmen.###gebenen Logarithmen völlig genau in den Tafeln ent-halten; ſo nehme man die daneben befindliche Zahl;entspricht solche auch der Kennziffer des gegebenen Lo-garithmen, so ist sie völlig die gesuchte Zahl. Ist leteres nicht der Fall, so hänge man an die gefundeneZahl so viele Nullen, daß die Zahl so viele Ziffern be-kömmt, als die Kennziffer verlangt. Es sey der Lo-garithme 3,8786367 gegeben; man findet neben dieserMantisse die Ziffern 7562, und dies ist die gesuchteZahl. Wäre der gegebene Logarithme = 5,8786367gewesen; so wäre die ihm entsprechende Zahl = 756200;denn 5,8786367 = 2 + 3,8786367 = Log. 160 +562 = Log. (100 + 7562). Ist aber ein Loga-Log.rithme gegeben, dessen Mantisse nicht genau in den Ta-feln zu finden ist, so muß solche zwischen ein Paar zu-nächst folgenden folgen. Es sey der Logarithme 6,7543861gegeben; seine Mantisse fällt zwischen 7543483 und7544248, deren die Ziffern 5680 und 5681 zukommen.Also würde der gegebene Logarithme unter der Kennzif-fer 3 auch zwischen diese beyden Zahlen fallen, undfolglich untet der Kennziffer 6 zwischen 5680000 und56810000. Da sich nun der Unterschied der Zahlen,beynahe wie die Differenzen ihrer Logarithmen verhal-ten; so ist.6,7544248 - 6,7543483:6,7543861 6,7543483 = 1000 ¼-das ist 765: 378 = 1000:giht. a = 494 und daher 6,7543861 = Log. 5680494.In den meisten Tafeln hat man die Kennziffer desLogarithmen weggelassen, weil es leicht ist, sie zu er-nennen, und nur seine Mantisse angegeben, daher manbeymT 4