Alligations=Rechnung.Verhältniß, und die Resultate werden alsdann durchdie Gesellschafts=Rechnung bestimmt. Z. B.Es will jemand ein Stück Arbeit verfertigen, da13 Loth fein, und 4¾ Mark schwer werden soll. Wenner nun dazu 10 und 15 löthiges nimmt. Wie vielmuß er von jedem dazu nehmen?10 | 2 | 5 — 4½ — 2 = 1 Mark 14 ⅔ Loth. 10 löthiges,3=2 = 13⅔ = 1515| 3 . 5 — 4¼ —4 Mark 12 Loth. 13 löthigesDie Probe kann auf vielerley Art gemacht wer-den, die sicherste ist aber diese: man untersuche wiepiel in einem jeden der zu vermischenden Posten feinSilber enthalten sey, und bringe das feine Silber ineine Summe. Ferner untersuche man auch wie vielfein Silber die ganze Massa der Mittelsorte enthältStimmen nun die beyden Summen überein, so ist dasVerfahren richtig, nämlich:1 Mark 14⅔ Loth. X 10 = 19 Loth sein Silber.2 = 13 ⅝ = X 15 = 42 ¾ -4 Mark 12 Loth. = 61¾ Loth fein Silbergleich.4 = 12 = X 13 = 61 ¾-Noch einige Beyspiele.Einer hat 37 ½ Mark 14 ½ löthiges Silber, willdarunter so viel 9 löthiges schmelzen, daß es 12 1/2 löthfein werde. Wie viel muß er dazu nehmen?125 14½ | 3½ — 37½ — 2 = 21 ¾ Mark 9 löthiges.—Pro⸗
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