23so glücklich ist der Christ durch seinen hei-ligen Glauben!Wenn nun das Unglück unserer Vor-fahrer, da sie noch Heiden waren, ein unabseh-bares Elend war; wenn wir durch dasGlück, Christen zu seyn, nur unsere wahreGröße, als Menſchen, erhalten konntenund wirklich erhalten haben; wenn endlichdas kostbare Werkzeug, wodurch wir vomtiefesten Elende zur erhabensten Größe ge-langet sind, der heilige Sultbert war, mußnicht unser Herz vom lebhaftesten Dankegegen diesen großen Mann, diesen unsernRetter, diesen unsern Apostel aufwallen?Wodurch aber soll sich dieser Dank anden Tag legen? Höret mich noch hierüber.Dritter Theil.Wodurch ſoll ſich dieſer Dank an denTag legen, m. Z.? und was mag wohlein so liebender Vater von seinen Kindern,die er so zärtlich, und bis zu seinem Endegeliebt, und für welche er sich so viele Mühegegeben, was mag er wohl von ihnen er-warten? Was Suitbert unter uns gethan,wissen wir; und ohne Zweifel wird das,was er von uns dagegen verlangt, diesesseyn,
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Zweyte Rede bey dem eilfhundertjährigen Jubelfeste des heiligen Bischofs Suitbertus, Apsotels hiesiger Gegend und der benachbarten Länder : vorgetragen den 7ten des Monats Julius 1817 in der Pfarrkirche zu Kaiserswerth
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