Die syphilitische Erkrankung der Chorionzotten.
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metritis placentaris gummosa nach. An der uterinen Fläche dergeborenen Placenta sitzen gelbgraue Knoten, die eine feste Verbindungder Placenta materna mit der PI. fbetalis bewirken, und strahlig in das
Fig. 114.
Syphilitische Placentarzotten (nach Fränkel). An den Enden kolbig verdickter Zottenstamm mitdichter Infiltration von runden und spindelförmigen Granulationszellen. (Stärkere Vergrösserung.)
Fig. 115.
Zotte aus der Grenze des gesunden und kranken Gewebes, a Plumpe, dicht mit runden Granu-lationszellen erfüllte Zotte, b Schlanke, fast normale Zotte, c TJebergang von der kranken zurgesunden Zotte. Das Epithel war durch Maceration abgelöst. (Vergr. wie oben.) (Nach Fränkel.)
normale Gewebe hineinreichen. Die Knoten bestehen aus einer faserigen,weissgrauen Rinde und einem weichen gelblichen Kern (Fränkel).
Gerade bei den hereditären Formen kommt der grosse Ernst der,Syphilis zu Tage. . .,
Zweifel, Geburtshülfe. 2. Aufl. 19