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Die Düsseldorfer Malerschule und ihre Leistungen seit der Errichtung des Kunstvereines im Jahre 1829 : Ein Beitrag zur modernen Kunstgeschichte
Entstehung
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strebt eine Felswand hoch empor. (In verschiedenem For-mate. Hr. Steinbrück in Düsseldorf und Hr. John inFrankfurt a. M.)Felsiges Flußufer mit Fernsicht. 37. Leichtbewölkter Himmelmit dem dunkel aufgehenden Monde im Osten. Im Vor-grunde zwei Hügel, wohinter ein Thal mit einem Wäld-chen und Klosterkirche. Auf dem einen Hügel wächst Hei-dekraut, eine alte Eiche und eine junge Buche, großeFelsstücke liegen umher; vor diesem Hügel zieht sich einWeg, auf dem zwei Klostergeistliche wandeln. Von demandern Hügel prallt die Abendsonne ab. Am fernen Hori-zonte erhebt sich ein duftiges Gebirge und in der Ebenefließt in maeandrischen Windungen ein Fluß.Felsiges Flußufer bei abziehendem Gewitter. 37. Ein breiterFluß zieht durch schroffe Felsen still hindurch, an einerSeite zeigt sich eine Halbinsel mit einer unter Bäumen lie-gende Hütte. In einem Nachen auf dem Flusse fahrenLandleute hinüber. Durch die Wolken bricht ein plötzlichesstarkes LichtKöhlerhütte und Gewerbe im Hochwalde. Staffage: verirrteReiter. 38.Das Heiligenhäuschen am dürren Eichenstamme: ein betenderPilger. 38. (Hauptm. v. Hatten in Düsseldorf.H. Mevius von Düsseldorf.Elbmündung mit Schiffen. 38. Seestück mit der Nebel-küste von England. 38.A. Müller:Die Abendruhe am Kreuze auf Bergeshöhe. 37. Dieheimkehrende Heerde. Idyllische kleine Landschaft. 37.