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an den Letzteren geht hervor, dass sie den mittleren Typus desVerbrechers darstellen.
Die Raufbolde gaben Verhältnisszahlen, die in der Mittederer zwischen den bei Dieben und Betrügern erhaltenenZahlen stehen. Sie stehen jenen naher als diesen und sind jaauch die reizbarsten unter den Verbrechern und diejenigen, dieuach den Betrügern am wenigsten unempfindlich sind.
2. Die Kahlkopfigkeit.
Unsere Beobachtungen über die Kahlkopfigkeit .wurden anderselben Zahl von Individuen, wie die über das Ergrauengemacht, und behalten wir die dort getroffene Eintbeilung nachdem'Alter der Uebersichtlichkeit wegen bei.
Ausserdem unterscheiden wir 3 Grade je -nach der Spär-lichkeit der Haare, nämlich: 1. beginnende Kahlheit, 2. starkeKahlheit der Scheitelgegend, 3. Ausdehnung über fast dieganze behaarte Kopfhaut.
Tabelle 23 giebt ein Bild des Vorkommens dieser dreiGrade nach dem Alter bei Gewerbetreibenden, Arbeitern uudLandleuten, Verbrechern. Kretins und Epileptischen.
Aus diesen Zahlen ergiebt sich, dass die Kahlheit beiden Verbrechern eine sehr seltene Erscheinung ist und sogarim vorgerückten Alter von 50 bis 60 Jahren, wo doch dasWeisswerden des Haares bei den Verbrechern nicht viel seltenerals bei Normalen ist, nicht einmal so häufig wie bei Kretinsund Epileptischen auftritt.
Fassen wir nun . das Auftreten des Ergrauens und derKahlheit bei unsern Untersuchten im Alter von unter 50 Jahrenzusammen, so giebt uns 'das ein recht übersichtliches Bild derfraglichen Verhältnisse.
Ergraut Kahlköpfig
Crinale ...... 62,5 % 19,0 %
Epileptische. . . 31,5 „ 12,7 „.
Kretins....... 11,7 „ 13,8 „
Verbrecher . .. 25,9 „ 4,8 ,.
Diebe........ 24,4 .., 2,6 „
Betrüger___\ 47,0 „ 13,1 „
Raufbolde .... 23,7 ,. 5,3 „
Räuber....... 16,2 ., 2,0 „