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im Räume aufgeftellt. Der Schaufläche ift eine folche Neigung zu geben, dafs derBefchauer fich mit dem Oberkörper leicht darüber beugen kann.
Schränke und Pulte für Schaufammlungen werden jetzt oft ganz aus Eifenund Glas angefertigt, um die Schaufläche fo wenig wie möglich durch ftarke Pforten,welche die Holz-Conrtruction bedingt, zu beeinträchtigen. Eiferne Schränke find u. A.im Königl. Zoologifchen und Anthropologifch-Ethnographifchen Mufeum zu Dres-den 409 ) ausgeführt und vielfach als Vorbilder (K. K. Naturhiftorifches Hofmufeumzu Wien, Mufeum zu Prag, Mufeum für Naturkunde zu Berlin, National-Mufeum zu
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EiferneSchränkeund Pulte.
Fig. 412.
Frei flehender eiferner Schrank 410 ).l'-iO > bezw. ^'4 n. Gr.
Wafhington) benutzt worden. Einige der neueren Einrichtungen diefer Anftalt werdenim Nachfolgenden dargeftellt.
Fig. 412 41 °) zeigt einen frei ftehenden, ganz aus Schmiedeeifen ausgeführtenSchrank.
Der Schrank wird an der Langfeite mit einer grofsen einflügeligen Thür von 2,3 g m Breite und2,60 m Höhe verfchloffen, welche an einer Seite durch 4 Bänder getragen wird und an der anderen mit
4U«J) Vergl. : Meyer , A. B. Berichte des Königl. Zoologifchen und Anthropologifch-Ethnographifchen Mufeums zuDresden. Dresden 18S6—87.
*W) Facf.-Repr. nach ebendaf., Taf. I, II u. III.