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Gebäude für Sammlungen und Ausstellungen
Entstehung
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flark, während die lothrechten Zwifchenthei-lungen nur 1 cm Stärke haben und von vorngemeffen nur 34 cm in die Tiefe gehen. JedeRückwand hat 12 bis 15 Ausfchnitte von6 X 10 cm Gröfse, fo dafs auch hier für einDurchftrömen von Luft geforgt ift. Eine ge-meinfame, 3 cm ftarke, 5 cm vorflehende Tifch-platte deckt je einen Doppelfchrank ab. DieSeitenflächen find ganz glatt.

Der Siegelfchrank in Fig. 14 14 ) ift 1,07 mbreit, 1,23 m hoch und 1,15 m tief. Derfelbeift zweiflügelig, ohne Füllungen, und die Flügeldienen zunächft nur zum Verfchlufs der 13 mitje 2 Ziehknöpfen verfehenen und zwifchenLeiften laufenden Schiebladen. Diefelben find94 cm i m Lichten breit und 45 cm tief. Einegemeinfame Tifchplatte deckt den Doppel-fchrank ab. In der glatten Seitenwand find

auf der Mitte 2 mit Drahtgeflecht befpannte OefTnungen von je 6 cm Breite und 26 cm Höhe.

Der Karten- und Rollenfchrank in Fig. 15 14 ) ift l,o? m breit, l,i 0 m hoch und l ))8 m tief; derfelbe

hat zwei Flügel mit feften Füllungen. Im unteren Theile befinden fich in Abftänden von 10 cm in der

Höhe, wie in der ganzen Tiefe Latten mit je 10 bogenförmigen Ausfchnitten zur Aufnahme der Rollen.

Darüber find in Höhenabftänden von je 12 cm 5 auf die ganze Tiefe des Schrankes gehende und an 3 Seiten

auf Leiften ruhende Tafeln zum Auflegen der Karten dargeftellt.

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Urkundenfchrank im Staatsarchi1/0, n. Gr.

zu Marburg ]

Fig. 13-

','25 n - Gr.

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Urkundenfchrank im Staatsarchiv zu Marburg 14 VHandbuch der Architektur. IV. 6, d.