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Die Rheinlandschaft von Nymwegen bis Xanten unter der Herrschaft der Römer : nach den Quellenschriftstellern und eigenen Localforschungen dargestellt
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4.S. Denkmäler von Castra vetera und Colonia Trajana in Ph. Hou-ben's Antiquarium zu Xanten- Herausg. v. Ph- Houben mit Erläuterun-gen von Prof. Dr. Fiedler- Xanten 1839.

5.Bei Janssen, Gedenkteekenen enz., findet sich der Lauf dieserLandwehr im Ganzen richtig gezeichnet, mit Ausnahme des nordwest-lichen Endes, wo sie mit den Ueberresten der kleineren Landwehrender dortigen Gegend verwechselt ist.

6.Vgl. auch Janssen, Gedenkteekenen bl. 216 enz. Ders- Grafheu-velen der oiide Germanen, bl. 24, 32 enz.

11. Abschnitt.

1.

Noch bis in die neuere Zeit ging die Post, bei hohem Wasserstande,statt über Cranenburg, denselben Weg über Groesbeek nach Nymwegen.Der über den Hunerberg laufende Strassenarm hiess auch in früherenZeitende Koninghstraet" (Königstrasse). J. Smelii Ant. Neom. p. 77.

2.Vgl. meine Schrift: Beiträge zur Geschichte des römischen Befesli-gungsibesens auf der linken Rheinseite, insbesondere der alten Befesti-gungen in den Vogesen; mit einem topographischen Plane der Hohen-burg und der Heidenmauer bei Strasburg. Trier 1844. Ferner: v. Co-hausen, Alte Verschanzungen auf dem Hundsrücken etc. in d. Jahrbb.d. V. v. Alterthsfr. XXVI, 1.

3.

Am zahlreichsten finden sich die Gräber beiderseits der Römer-strasse in der Nähe von Xanten und Op gen Born (besonders am Pi-reberg), ferner auf dem nördlichen Abhänge des vom Monterberge nachCleve laufenden Hügelrüekens, wo sie meist tumuli bilden, und auf demHunerberge bei Nymwegen.

12. Abschnitt.1.

Wir werden, der Kürze halber, so verfahren, dass wir allesBekannte übergehend und nur den Faden der Ereignisse festhaltend,uns auf die Erörterung derjenigen Puncte beschränken, die bisheranentweder einer, unserer Ansicht nach, unrichtigen Deutung unterlegen,oder einer näheren Aufklärung völlig entbehrt haben.