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Die Rheinlandschaft von Nymwegen bis Xanten unter der Herrschaft der Römer : nach den Quellenschriftstellern und eigenen Localforschungen dargestellt
Entstehung
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13.

S. meinen Bericht in den Jahrbb. d. V. v. A. H. X, S. 64, Vgl.v- Vetsen, die Stadt Cleve, ihre nächste und entferntere Umgegend,S. 233.

7. Abschnitt.1.

S. meine Berichte in den Jahrbb. d. V. v- A. H. .X, S. 61 ff, H.XVII, S. 221.

2.

Lersch, Centralinnseum rlieinl. Inschriften. Das Denkmal lagvon allen Zeiten her auf dem Kirchhofe zu Ryndern, und wurde umdie Mitte des vorigen Jahrhunderts bei einer Restauration der dortigenKirche zur Befestigung des Hochaltars verwandt, bei welcher Gelegen-heit auch mehre mit Bildern uiid Inschriften versehene Steine ausge-brochen und in das neue Mauerwerk wiedereingefiigt .wurden. ImJ. 1793 wurde der Stein in den Antiquitätensaal des Schlosses zu Clevegebracht, und ist gegenwärtig in der Gallerie des dortigen Schlosshofesaufgestellt. Vgl. (Buggenhagen) Nachrichten über die zu Cleve gesam-melten Alterlhümer S- 66.

3.

Die Thatsache der Namensveränderung, auf die ich zuerst aufmerk-sam gemacht, und woran man überflüssigerweise später gezweifelt hat,ergibt sich für Jeden, der das Denkmal selbst in Augenschein zu neh-men Gelegenheil hat, bei unbefangener Betrachtung mit völliger Sicher-heit; übrigens wird es geniigen, aus einem an mich gerichteten Schrei-ben des Generaldirectors der K. Museen, Geheimen Legalionsrathes,Herrn Dr. von Olfers in Berlin, welchem ich einen sorgfältigen Papier-abdruck der Inschrift zugesandt hatte, Folgendes zur Beseitigung jedesZweifels anzuführen:

Ew. etc. habe ich auch noch verbindlichst zu danken für diegütige Uebersendung des sehr gut gelungenen Abklatsches der merk-würdigen Inschrift des Marsaltares, welcher sich zu Cleve befindet.Ganz deutlich ist daran zu erkennen, dass an der Stelle, wo jetzt derNameTiberii" sich befindet, früher ein anderer gestanden hat."

4.S. meine. Abhandlung: Der Mar-s-Camulus-Altar zu Cleve in denJahrbb. d. V. rh. A. XVill, S- 134 ff