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Die Rheinlandschaft von Nymwegen bis Xanten unter der Herrschaft der Römer : nach den Quellenschriftstellern und eigenen Localforschungen dargestellt
Entstehung
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munication nach Aussen herzustellen, die ursprünglich wohldurch eine Zugbrücke bewirkt wurde. Betritt man von daaus die Bergfläche selbst, so kommt man nahe am südöst-lichen Bande zu einer ringsum regelmässig abfallendenKuppe, die augenscheinlich, gleich dem Monferland und demTeufelsberge, durch Menschenhände aufgeworfen ist, undoben nur 10 Schritte im Durchmesser hat; an ihrer Basisist sie von einem breiten Graben umgeben. Ausser diesemfinden sich im Südwesten noch manchfache und bedeutendeUeberreste von Verschanzungen vor: zunächst umgibt hierdie Kuppe ein hoher hügelartig sich erhebender Erdwall,der sich von dem Bergrande an der Südostseite bis zu demThalrande an der Nordwestseite erstreckt: an seiner Aussen-seite erscheint wiederum ein Graben, von gleicher Ausdeh-nung und Richtung: an dem nordwestlichen Ende aber be-merkt man noch einen beiderseits von einem Graben beglei-teten Erdwall, der sich von der Kuppe an eine kurze Streckeden Berghang hinabzieht. Die ganze Befestigimg gibt sichhiernach als eine Hochwarte, die zur Sicherung des amFusse gelegenen Römerortes bestimmt war, deutlich zu er-kennen. 6 )

Von dem Monterberge aus nach Westen hin dehnt sichein weites Plateau bis zur Maas hin aus, auf dem jetzt dieKolonie Neulouisendorf liegt; hier findet sich eine Stelle,an welcher nicht weniger, wie unten im Thale bei Op genBorn, viele merkwürdige Funde römischer Alterthümer ge-macht worden sind. Dahin gehören die in den Sammlungenzu Utrecht befindlichen Gegenstände, nämlich ein Grabsteinmit der Inschrift: ERMVI PIA i! SACSENA CO-NIVX . ET 1| AERES F . C .; ein anderer Grabsteinmit der Inschrift: D . M . RO II HINGE II VET . N