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Böschung erhalten, und durch die Schlucht im Westen ziehtsich ein Querwall, der unten noch eine Breite von 50—60,oben von 12—20 Fuss hat, und 10—12 Fuss hoch ist; ergeht 50 Schritte weit von einem Thalrande bis zum andernhinüber. Einen letzten Schutz endlich erhielt die befestigteAnhöhe durch das im Norden an ihrem Fusse vorbeizie-hende Wyler Meer. s )
Verfolgt man die Römerstrasse vom Iloledom aus weiter,so bemerkt man gleich an ihrer Unken Seite einen hoch-aufgeworfenen kegelförmigen Hügel, der wahrscheinlich,gleich den schon genannten, als Warte gedient hat, um dieVerbindung zwischen der Niederlassung und der entfernterliegenden Hochwarte auf dem Teufelsberge herzustellen.An der rechten, und besonders an der linken Seite derStrasse zeigen sich parallel derselben Wall und Graben,, wahrscheinlich die Reste von Fusssteigen, wie wir sie späternoch deutlicher an derselben Strasse werden kennen lernen. °)Alsbald theilt sich die Römerstrasse, nachdem sie von derHöhe allmälig in die Ebene gestiegen, und sendet einenArm nach Süden, [der über das Dorf Groesbeek nach derMaas geht, und dann an Qennep, liegen und Afferden vor-bei nach Venloo führt, wo er über die Maas nach demDorfe Blerik übersetzt, um von da auf dem linken Uferdes Flusses seinen Lauf nach Tongern zu- nehmen. 10 ) Derandere Arm geht unterdessen dicht an dem Dorfe Wylervorbei, wo sich römische Ziegel gefunden und wahrscheinlichein Landhaus gestanden, nach der heutigen Landstrasse,welcher sie bis zu dem Städtchen Cranenburg nachfolgt.Eine Viertelmeile, bevor sie diesen Ort erreicht, wurden anihrer rechten Seite, in einer Entfernung von etwa 10 Mi-nuten, römische Alterthümer in den Feldern gefunden, die