Druckschrift 
Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
Seite
227
Einzelbild herunterladen
 

SCHNURREN

227

m

Aus Oberhe[fen und der Röhn.D

Pr-HV

V d iE |lr W li

. | Dte Lei - ne - we - ber ha-ben ei - ne fau' - be - re" \ Mitt - fa - [ten hal - ten fie Zu - fam - men-

I

¥

AV

S

S

m

Zunft, ha-rum di dlcha-rura di fchr«m',fchrum,fchrumnkunft, ha-rum di dfcha-rum di {chrum,fchrum,fchrum!/

m

A-fchegrau-e, dun-kel-blau-e, fchrum,fchrum,fchrum, , lmir ein Vier-tel, dir ein Viertel, fchrum.fchrum.fchrum./

=-*

'M^ P m m ---- r' f m m » m ^' ---- *~

1<P f C Cir Mg C -C C" ^ ^ 1

Fein o-der grob, ge-gef-fe wem Je doch mit der

%

tf

f>pv

AV

1

£?

J^F

W=P

Jul-le, mit der Spulle, mit der Schrum,Schrum,Schrum.

2. Die Leineweber nehmen keinen Lehrjungen an, der nicht[echs Wochen lang faften kann.

3. Die Leineweber (chlachten alle Jahr zwei Schwein, daseine Ift geftohlen, und das andre ift nicht (ein

4. Die Leineweber haben ein Schifflein klein, da fetzen fledie Wanzen und die Flöhe hinein.

5. Die Leineweber haben alle Jahr zwei Kind, das eine, dasift (cheel, und das andre ift blind. -

6. Die Leineweber mächen eine faubere Mufik, wie wennzwölf Müllerwagen fahren über die Brück.

L?*