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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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209
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TANZ

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Oberbayri[cher Landler.0 DV

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1. Z Lau - ter - bach häb i mein Strumpf ver-lorn,

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wie - der auf Lau - ter-bach, Lau - ter - bach,a D

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hol mir an Strumpf zu dem oan.

2. Z Lauterbach häb 1 mein Herz verlorn, ohne Herz kanni net lebn. Da muß 1 halt wieder auf Lauterbach, s Deandl follsfeini mir gebn.

3. Vater, wann gibft d mir denns Heimatel, Vater, wann laßtd mirs verfchreibn? S Deandl wach{t auf wie es Grumraatel,ledig,er wills nimmehr bleibn.

4. Mei Deandl hat fchwarzbraune Äugle, nett wie a Täuberl[chauts her, wann i beim Fenfter oan Schnagger tu, kommt Jieganz freundli daher.

6: Jetzt hab i mein Häuferl auf a Schneckerl baut, kriechtmir das Schneckerl davon. Jetzt fchaut mi mei Deandl ganzlauni ari, dag i kein Häuferl mehr han.

6. Wenn i ins Zillertal eini geh, ziehn 1 mei Pluderhofen an.Wenn 1 mein Deandl in d Kirchen (eh, fchaun i kein Heiligenmehr an.

7. Alliweil kann man net lufti fein, alliweil kann man netwoan. Das eini Mal gehn i zum Deandl aus, das andre Malbleib i dahoam.

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