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SOLDATENLIEDER
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du Fei - ne, von Her-zen ge-fal-left du
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mir, Ja mir, von Her - zen ge - fal-left du mir."
2. „Ich brauch dir ja nicht zu gefallen, Ich habe Ja längfteinen Mann. Der ift ja viel fchöner, viel feiner, von Herzen ge-fallet er mir."
3. Was zog er aus [einer Tafche? Ein Meffer, war fcharfund fpitz. Er ftieß ihr das Meffer ins Herze, das Blut ihm ent-gegenfpritzt.
4. Und als ers wieder herauszog, das Meffer vom Blute forot: ach reicher Gott in dem Himmel, wie bitter wird mir der Tod!
5. So gehts, wenn ein Mädel zwei Buben lieb hat, tutwunderjelten gut. Da haben wirs wieder gejehen, was falfcheLiebe tut-
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Das Maibrocghlled.
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1. Ein Fähndrich zog zum Krie - ge, vi - di-bum val - le-
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ra, juch-hei-raf-fa. Ein Fähndrich zog "zum Krie-ge, wer
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weiß, kehrt er zu-rück, wer weiß, kehrt er zu - rück.
2. Er liebt ein junges Mädchen, die war fo wunderfchön.
3. Sie ftieg auf hohem Berge, dem Fähndrich nachzufehn.
4. „Ach Fähndrich, liebfter Fähndrich, was bringft duNeues mir?"