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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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SPINNSTUBE

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2. Fahr im Schiffli üben See, um die fchönen Maidli z feh.

3.Hansli, trink mer nit zu viel, s Galdi mueg verdienet fi."

4. -Maidli, lag das Gambele goh, s Gambele wird dir fchovergoh.

Nach Ditfurth, Hundert Lieder des 16. und 17. Jahrhunderts.CT CV C

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1.Han-[el, dein Qre -te - lein ift ein fauls Schlamper-lein,

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wird nichts be - fchaf - fen."Mut - ter, was den-ket ihr?cv c cv _ cv c

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Grad fo ge - fal - lets mir, kann ich lang fchla-fen."

2..Hanfei, dein Gretelein hinkt ja auf einem Bein, lag fliehdoch bitten!"Mutter, das macht nichts aus, bleibt fie mir bravim Haus, brauchs nicht zu hüten."

3.Hanfei, dein Gretelein wird bald halb blind fchon fein,wie folls da gehen?"Mutter, das i(t er[t recht, bei Leib nichthaben möcht, dag alls tat fehen."

4.Hanfei, dein Gretelein hat ja kein Hellerlein, kommftgleich in Sorgen."Mutter, und hats kein Geld, ifts auch nichtirofj gefehlt, könnens ja borgen."

5. Hanfei, dein Gretelein foll eine Furi fein, prügeln undkratzen."Mutter, das frifcht die Lieb, dreimal für jeden Hiebvverd fie abfchmatzeh. u

6.O du dummes Hanfelein, fo nimm dein Greteicin, habdir ein Schelle I" Hanfei nahms Gretelein, hupft in den Himmelnein, plumpt in die Hölle, i