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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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SPINNSTUBE

GV

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neh - ma, da darfst mir nit - ma, es wird mirs auf

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ein - mal zu dick! Vons Geld bi - fte all - weil ent-

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blößt ver-[tehft?da macht mers auch wei-ters kein Glück.

2. Du bift halt fo ftolz auf den Grog verftehft? da i[tmir nit gholfa damit.. Wennft allweil die Schulden nit häftverftehft? fo häft vorn Leuten den Fried. Gelt du, Kummradel,i bin dirs a Madel, i tat dir ja alls auf der Welt. I hätt dirsdein Röckl ausglöft verftehft? und zahlet dem Schneiderdas Geld.

3. Dil redft, als wennft noch fo viel häft verftehft?feh wohl, i darf dir nit traun. Die Luft, die kommt her von derWeft verftehft? geh, lag mirs dein Hösli anfchaun! InsWirtshaus tuft laufen, das Geld ruft verfaufen, die halbe Nachtbleibfte oft aus; wennft nit allweil die Hösli voll häft verftehft?fo hätt ikein Arbeit im Haus.

4. I bin nun von dir entblößt verftehft? um dir ifts jaewig- nit fchad. Mein Herz ift fchon wieder getröft verftehft?weil i fchon ein andern Bua hab. Solch blitzdumme Sachen, diedarf er nit machen, Geld hat er ja allweil grad gnua; er hat jadein nämliche Groß verftehft? und ift a herzlicher Bua.

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Kaa - ner meat dran - che fchii - ne

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Läi - be öab - gea - we, j D h j

Ker - le ims Lea - we. /