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AUF DER LANDSTRASSE
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rci - [en in Län-dern weit und breit, feid
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wohl-gemuet und wohlge-tröft, weil God ein Wanders-
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mann i[t gwöft auf Er - den lan - ge Zeit.
2. Durch Difteln und durch Doarn mueß ich goar oftmoalswandern, ich bin dazu geboarn; ich furcht kein Schnee, keinKalt, kein Hitz, obgleich ich auch bisweilen fchwitz, von Qodkommt der Gewinn.
3. Dö Mohlzeit ift ganz kloin, es ift ja nur ein StückchenBrot, das Waffer ift der Wein, das trockne Brot ift mein Kapaun,ich hab kein Wildpret, kein Fafaun, tua gleich noch fröhlich fein.
4. Wann kommt die Nocht herzue, bitt ich den Wiert umHeu oder Stroh, leg mich darauf zur Rue, dö Muedigkeit mocht,doß ich fchlof viel beffer als ein Fuerft und Grof, der Födernhat genug.
Bei Studenten.
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j ( Horch, was kommi von drau - 0en rein?\ Wird wohl mein Feins - lieb - chen fein.
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Hol-la-hi! Hol-ia-ho! Hol-la - hi - a - ho!