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AUF DER LANDSTRASSE
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2. In meines Vaters Garten, da ftehn viel fchöne Blum, jaBlum. Drei Jahr muß ich noch warten, drei Jahr find bald herum.
3. Du, glaubft, du warft die Schönfte wohl auf der ganzenWelt, ja Welt, und auch die Angenehmfte, ift aber weit gefehlt.
4. Der Kaifer ftreit fürs Ländie, der Herzog für fein Geld,ja Geld, und ich ftreit für mein Schätzle, folang es mir gefällt.
5. Solang ich leb auf Erden, follft du mein Trimpele-Trampelefein, und wenn ich einft geftorben bin, fo trampelft hinterdrein.
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Aus der Gegend von Limburg und Wetzlar.
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1. „Jetzt kommt die Zeit, daß ich wan - demE E EV
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muß, mein Schatz, mein Au - gen-troft!" „Wann