SOMMERLUST
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Enthalten in einem Fa[tnachts[piele von Hans Sachs 1562. Mel. 1550.0 lCV C
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1. Der ma-yen, der ma-yen, der pringt uns plüemelein
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vil ______; ich trag- ain freis ge-müe-te, Gott wais wol,
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wem ichs wil, Gott wais wol, wem ichs wil.
2. Ich wils eim _freyen ge[elen, der felbig wirbt umb mich,er tregt ein [eidin hemat an, |: darein (o preift er {ich. :|
3. Er maint, es füng ain nachtigal, da wars ain junkfraufein, und kan fie im nit werden, |: trauret das herze fein. :|
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■ Melch. Franck, 1611.F FV
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1. Die lie - be Mai-en - zeit mein gan-zes Herz er-
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freut, wenn ich nur tu an - fchau - en die
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Blüm-lein auf der Au - en und hör die Vö - gel
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fin - gen, wie es fo fchön tut klin - gen.