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Der Zupfgeigenhansl
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AM ABEND

2. Ich hörte die Sichel raufchen, fie raufchte durch das Korn;ich hört mein Feinslieb klagen, fie hätt ihr Lieb verlorn.

3.Haft du dein Lieb verloren, fo hab ich doch das mein.So wollen wir beide mitnander uns winden ein Kränzelein.

4. Ein Kränzelein von Rofen, ein Sträußelein von Klee. ZuFrankfurt auf der Brücke, da liegt ein tiefer Schnee.

5. Der Schnee, der ift zerfchmolzen, das Waffer läuft dahin;kommft mir aus meinen Augen, kommft mir aus meinem Sinn."

6. In meines Vaters Garten, da ftehn zwei Bäumelein; dereine, der trägt Muskaten, der andere Braunnägelein.

7. Muskaten, die find füge, Braunnägeleip, die find fchön;wir beide muffen uns fcheiden, ja fcheiden, das tut weh.

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Nach einem bretonifchen Volksliede.D D

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wig-lich!

2. Welch füger Heuduft kommt von fern, fchon leucht dergoldne Abendftern. Heiige Jungfrau Marie, o Pia, fei gelobetewiglich! Ave Maria!