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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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107
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GEISTLICHE LIEDER

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fchlaf fchon."

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auf die Weid, fchau, wass für Wun - der geit.

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Sift fo licht wie am Tag.",Was war das?"

2.Die Mufik währt fchon lang!"Ich_r nicht."Tragdeine Pfeif auch bei dir!"Bin fchon gericht."D Engel, diefingen obn: Es ift ein Kind geborn. Wenns der Meffias war!"Das war rar."

3.Bethlehem heißt der Ort!"Wer hats getagt?"Ichhabs vom Engel ghört."Haftn gefragt?"Ein Jungfrau, keufchund rein, foll feine Mutter fein. Dort, wo der Stern brinnt."Gehnur gefchwind!"

4.So fchön ift keins geborn"wie das Kind!"Dag sauf dem Heu muß liegn",is rechte Sündl"Ich tu die Mutterfragn, ob ichs mit mir darf tragn, ich hält die größte Freud."Du redft gefcheit."

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Nach dem Kölner Gefangbuch, 1619.

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1. Da Je-fus in den Gar- ten ging, da ihm fein

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bit - ter Leidn an - fing, da trau - ert al - les,

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was da was, da trau- ert Laub und grü - nes Gras.