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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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LIEBESKLAQE

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2. Ein Kirchhof war der Garten, das Blumenbeet ein Grab,ur.d von dem grünen Baume fiel Krön und Blüten ab.

3. Die Blüten tat ich fammeln in einen goldnen Krug;, derfiel mir aus den Händen, daß er in Stücken jchlug.

4. Draus {ah ich Perlen rinnen und Tröpflein rofenrot Wasmag: der Traum bedeuten? Herzlieb[ter, bift du tot?

Durch ganz Deut[chländ.

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1. Sift al-les dun-kel, si(t al-Ies trü-bo, die-weilmein

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mich, Ich hab ge - glaubt, fie lie-bet mich. A-ber0

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nein, a - ber nein, a - ber nein, fle ha{ - [et mich.

2. Was nützet mir ein fchöner Garten, wenn andre drinfpazieren gehn und pflücken mir die Rösleln ab, woran ichmeine, woran ich meine, woran ich meine Freude hab.

3. Was nützet mir ein [chönes Mädchen, wenn andre mitfpazioren gehn und[{en Ihr die Schönheit ab, woran ichmeine, woran ich meine, woran ich meine Freude hab.

4. Bald kommen nun die {chwarzen Brüder und tragen michzum Tor hinaus und legen mich ins kühle Grab, worin ich ewig,worin ich ewig, worin ich ewig Ruhe hab.