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Am Heidelberg.
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1. Ich hört ein Si - che-lein raufchen, wohl rau-[chen
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durch das
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Korn,
Ich hört ein fei - ne Magd
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kla - gen, jie hätt ihr Lieb ver - lorn.
2. „Lag raufchen, Lieb, lag raufchen, ich acht nit, wie esgeh; ich hab mir ein Buhlen erworben in Veiel und grünem Klee."
3. „Haft du einen Buhlen erworben in Veiel und grünem Klee,fo fteh ich hier alleivie, tut meinem Herzen weh."
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Wunderhora. Melodie von Relchardt, 1777.F d A
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1. War ich ein wil-der Fal-ke, ich wollt mich fchwingen
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auf und wollt mich nie-der-laf-fen vor ei-nes Qra-fenHaus.
2. Und wollt mit ftarkem Flügel da fchlagen an LiebchensTür, dag fpringen follt der Riegel, mein Liebchen trat herfür.
3. „Hörft du die Schlüffel klingen? Dein Mutter ift nichtweit; fo zieh mit mir von hinnen wohl über die Heide breit!"
4. Und wollt in ihrem Nacken die goldnen Flechten fchönmit wildem Schnabel packen, fie {ragen zu diefer Höhn.
5. Ja wohl, zu diefer Höhen, hier war ein fchönes Neft; wieift mir doch gefchehen, dag ich gefetzet feft!
6. Ja, trüg ich fie im Fluge, mich fchöff der Graf nicht tot,[ein Töchterlein, zum Fluche, das fiele fich ja tot.
7. So aber find die Schwingen mir allefamt gelähmt, wiehell ich ihr auch finge, mein Lieb fich meiner fchämt