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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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MINNEDIENST

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per - ne hab, der will ja von mir [chei-den.

2. Und fcheidet er fo weit von hier, fo wunfch ich ihm vielGutes. Wo ich ihn {eh, wo ich ihn hör, fchwingt mir mein Herzim Blute.

3. Wenn von Papier der Himmel war und jeder Stern einSchreiber, und jeder Schreiber hart taujend Hand, Jie {chriebnnicht un[re Lieb zu End.

Vom Rhein.

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1.Frau Nach - tl - gall, kleins - ge - lein, will{t

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2.Und bift du klein, fo bift du fchnell, -bring meinem Liebdie Botfchaft felbft, nimm du den Brief in deinen Mund und fliegdahin in einer Stund."

3. Sie flog- wohl über Berg- und Tal, bis dag fie vors Schlaf-fenfter kam, fie gab dem FenfteT einen Stoß:Schatz, fchläfft du,oder bift du tot?"

4.Ich fchlafe nicht, ich bin nicht tot, ich hör, was mir meinLieb entbot, er hat geschrieben einen Brief, er hat genommenein ander Lieb."