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in dem grü-nen Wald.
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Hal-lo, hal-lo, hal-
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lo, hal - lo, hal - lo, im grü - nen Wald.
2. Da traf er auf der Heide [ein Lieb im weißen Kleide; (iewar fo wunderfchön.
3. Sie täten fleh umfangen, und Leren und Amfel fangenvor lauter Lieb und Luft.
4. Sie tat dem Jäger fagen: »Ich möcht ein Kränzlein tragenauf meinem blonden Haar."
5. „Will zum Altar dich fOhren, dich foll ein Kränxlein zierenand dann ein Häubchen fein!"
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Aus Öftreich-Schienen.
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1. Qe - ftern bei Mon - den - fchein ging ich fpa-
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zie-ren in dem Haus-gär - te-lein, in dem Haus-
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gär
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lein bei Mon - den
fchein.
2. |: Da faß ein Mägdelein wohl ganz alleine :]: In dem Haus-gärtelein :| bei Mondenfchein.
3. |: „Mägdlein, was machft du hier fo ganz alleine :|: in demHausgärtelein :| bei Mondenfchein?"
4. |: „Ich bind ein Kränzlein von grünen Cyprefjen :|: in demHausgärtelein :| bei Mondenfchein.
5. |: Es foll dem Liebften fein, wenn er wird kommen :|: in dasHausgärtelein :| bei Mondenfchein."