Druckschrift 
Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
Seite
31
Einzelbild herunterladen
 

MiNNEDIENST

31

^-^-H^

Erk-RShme.

A V

1. Dort nieden in je - nem Hol - ze leit

R*W=*

P

AV

V=F

Tr

m

w

V V

fleh ein MQh - len ftolz- Sie mahlt uns al - leAV A. E

^

29

Mor - gen, fie mahlt uns

al

le

EV

E

AV

m

s

h-

-

¥^-

Mor - gen das Sil - ber und ro - te Gold.

2. Dort nieden in jenem Grunde fchwemmt fich ein Hirfchleinfein. Was führt es in feinem Munde? Von Gold ein Ringelein.

3. Hätt ich des Goldes ein Stocke zu einem Ringelein,meinem Buhlen wollt ichs fchicken zu einem Goldfingerlein.

4. Was Jchickt fie mir denn wieder? Von Perlen ein Kränze-lein:Sieh da, du feiner Ritter, darbei gedenk du meint"

Ober[chwSbi(ch.

1. Rofeftock, Holderblüt! Wann i mein Dirnderl fieh, lachtmer vor lauter Freud s Herzerl im Leib. Tralalala, Tralalala,Tralala, Tralalalalal Tralalala, Tralalala, Tralalala!

2. Gfichterl wie Milch und Blut, s Dirnderl ift gar fo gut,um und um dockerlnett, wenn i s no hätt! Tralalala ufw.

3. Armerl fo kugelrund, Lippe fo frifch und gfund, Füßerlfo hurtig gfchwind, tanzt wie der Wind. Tralalala ufw.

4. Wenn i ins dunkelblau, funkelhell Augerl fchau, mein i,i feh in mei Himmelreich nei. Tralalala ufw.