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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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21
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MINNEDIENST

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voll.

ich g-ünns dem Maid - lein wohL

2. Sie hat ein roten Munde und zwei Äuglein klar, ja klar,auch ein fchneeweifjen Leibe, darzu goldfarbes Haar; das zieret(ie fürwahr.

3. Das Maidlein, das ich meine, ift fo hübfch und fein, jafein; wenn ich dasfelb anblicke, {ich freut das Herze mein; deseigen will ich fein.

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Nach Fortter, 1540.C F

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. (Gar lieb-lieh hat fich ge - fei* \ zu ei - ner, die mir ge - fäl

let meinlet, Gott

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Herz in kur - zer Frift \weiß wohl, wer fie ift /

Sie lie-bet mich ganz

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in - nig - lieh, die

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ler - lieb - fte

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mein.

mein,

mit Treu - en ich fie

2. Wohl für des Maien Blüte hab ich fie auserkorn. Sieerfreuet mein Gemüte, mein Dienft hab ich ihr gefchworn. Denwill ich halten ftätiglich mit Willen ganz Untertan, dieweil ichdas Leben han.

3. Ich gleich fie einem Engel, die Allerliebfte mein, ihrHärlein krausgelb als ein Sprengel, ihr Mündlein rot als einRubein. Zwei blanke Ärmlein, die find fchmal, dazu ein roterMund, der lachet zu jeder Stund.