ABSCHIED
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4. Eine Schwalbe macht kein Sommer, ob fie gleich die erftei[t; und menv|: Liebchen macht mir Kummer, :| ob fie gleich dieSchön[te ift. Denn es ift ja {o fchwer, u[w.
5. Spielet auf, ihr Mufikanten, fpielet auf ein Abfchiedsliedmeinem p Liebchen zu Gefallen, :| mags verdrießen, wen es will.Denn es ift ja fo fchwer, ufw.
Schwäbi[ch.
1. -Muß i denn, muß i denn zum Städtele naus, und du, meinSchatz, bleibft hier? Wenn i komm, wenn i komm, wenn i wie-drum komm, kehr i ein, mein Schatz, bei dir. Kann i glei netallweil bei dir fein, han i doch mein Freud an dir; wenn i komm,wenn i komm, wenn i wiedrum komm, kehr i ein, mein Schatz,bei dir.
2. Wie du weinft, wie du weinft, daß i wandere muß, wiewenn d Lieb jetzt war vorbei; find au drauß, find au drauß derMädele viel, lieber Schatz, i bleib dir treu. Denk du net, wenni ein andre feh, no fei mein Lieb vorbei; find au drauß ufw.
3. Obers Jahr, übers Jahr, wenn mer Träubele fchneidt, ftelli hier mi wiedrum ein; bin i dann, bin i dann dein Schätzelenoch, fo foll die Hochzeit fein. Übers Jahr, do ift mel Zeit vor-bei, do ghör i mein und dein; bin i dann ufw.
Aas dem Badi[chen Unterland.GV
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1. Jetzt rei-fen wir zum Tor hin - aus, ac G
de, jetzt
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rei-fen wir zum Tor hin - ans, Feins-Heb- chen fchaut zum
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Fen - fter her - ans, a - de, a - de, a
de!
2. |: „Mein Schatz, laß doch dein Schauen fein, ade, :| ichkann ja nimmer bei dir fein, ade, ade, ade!"
3. |: „Und kannft du nicht mehr bei mir fein, ade, :| fo reichmir nur dein Händelein,-ade, ade, ade!"
4. |: Das Händlein reichen, und das tut weh, ade, :| wir fchei-den uns ja nimmermehr, ade, ade, ade!
5. |: Die Kirfchen, die find fchwarz und rot, ade,,:| ich liebmein Schatz bis in den Tod, ade, ade, ade!