ABSCHIED
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2. Ich habe ja noch zwei Piftolen, zu betreiben- einen Schuß,meinem Schätzlein zu gefallen, fie ift ja die Schönfte von allen;fchade, daß ich von ihr muß.
3. Sie dreht fich herum und weinet, denn der Abfchied fälltihr fchwer. |: Ihre Auglein, die geben Waffer, :| fließet in dastiefe Meer.
4. Die Nacht hat mich überfallen, ich muß bleiben hier imWald, hier muß ich mein Zelt auffchlagen, hier muß ich meinLeben wagen, hier in diefem grünen Wald.
Melodie um 1826.
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( Es, es, es und es, es ift ein har - ter Schluß,' \ weil, weil, weil und weil,weil ich aus Frankfurt
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muß. Drum, fchlag ich Frank-fürt aus dem Sinn und
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wen - de mich Gott weiß wo - hin.e GV Q GV G
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will mein Glück pro - bie - ren, mar - fchie-ren.
2. |: Er, er, er und er, Herr Meifter, leb er wohl! :| Ichtags ihm grad frei ins Geficht, feine Arbeit, die gefällt mir nicht:ich will mein Glück probieren, marfchieren.
3. |: Sie, fie, fie und fie, Frau Meiftrin,, leb fie wohl! :|Ich fags ihr grad frei ins Geficht, ihr Speck und Kraut, das[chmeckt mir nicht: ich will mein Glück"probieren, marfchieren.
4. |: Er, er, er und er, Herr Wirt, nun leb er wohl! :| Hätter die Kreid nicht doppelt gefchrieben, fo war ich noch längerdageblieben: ich- will mein Glück probieren, marfchieren. <
5. |: Ihr, ihr, ihr und ihr, ihr Jungfern, lebet wohl! :| Ichwünfch euch jetzt zu guterletzt einen andern, der'mein Stellerfetzt: ich will mein Glück probieren, marfchieren.