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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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ABSCHIED

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Schmerz und auch mein Pein; ich hoff je-doch, es

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wird fich noch an ihr Jelbft-chen fein.

2. Nun fahre, was nicht bleiben will, es find der Mutter-kinder viel. Ift eine mir befchert und [ie mir zugekehrt in rechten,guten Treuen, nicht wie ein faljchc3 Kind Jondern gerecht, ganzunver{chmäht ich mich mit ihr verbind.

3. Doch reut mich noch das Mägdelein, dieweil es ift fozart und fein, dafj fie ihr junge Tag verzehren foll in Klag miteinem alten Mann, der keine Freud ihr macht, nur fauer fichtund ftetig kriegt, des Jahrs nur einmal lacht

4. Alfo muß ich mich [cheiden hin, und ob ich jetzund traurigbin; nach folcher trüber Zeit kommt gerne wieder Freud. WennQott der Herr läßt fchelnen fein liebe, helle Sonn im grünenWald, alsdann kommt bald auch wieder Freud und Wonn.

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Nach dem Vv'underhorn.FV F

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