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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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ABSCHIED

Nach Fortter: Frltche teutfche Liedlein, 1539.FV F F g d

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1. Inns-bruck, ich mug dich laf-fen, Ich fahr da-hlnmein

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Stra-gen in frem-de Land da-hin. Mein Freud ift mir ge-

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nom - men, die ich nit weiß bo - kom-men,FV F B B FV p'

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wo ich im

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lend bin.

2. Grog Leid mug ich jetzt tragen, das ich allein tu klagendem lieb[ten Buhlen mein. Ach Lieb, nun lag mich Armen imHerzen dein erbarmen, dag ich mug dannen Jein.

3. Mein Troft ob allen Weiben, dein tu ich ewig bleiben,{tat, treu, der Ehren frumm. Nun müg dich Gott bewahren, inaller Tugend fparen, bis dag ich wlederkumm.

Nach Souterliedekens, 1540.de d

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~d1. Es {teht ein Lind In je-nem Tal, ift o-benFV F g d

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breit und un - ten fchmal. Dar - auf, da fitzt FrauCV Cc d A d A d

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Nach-ti-gall und and-re-ge-lein in dem Wald.

2. Sing an, fing an, Frau Nachtigall, du kleines Vöglein üidem Waldl Sing an, fing an, mein feines Liebl Wir beidemüjfen fcheiden.