744 Novelle CL1X. Vt rettiluliones in uno gradu sxhsitlant-
soll." Das Labe er nun in dem Testamente gesagt; er habeaber auch iiqcIi eine« Codicill errichtet, und sich in deinselbeufolgender Worte bedient: „Ich thue also kund, dass ich schonein Testament schriftlich errichtet und das in demselben Ent-haltene nach meinem Gutdünken verfügt habe, und ich Willund befehle, dass Alles, was in diesem Testament enthaltenist, schlechterdings gelten soll, mit der alleinigen Ausnahme»wenn ich in diesem meinem Codicill Etwas geändert, oderauch eins von den hinterlassenen Legalen zurückgenommenhaben werde. Ich will also und befehle, dass mein vorstädli-sches Grundstück, welches Coparia heisst, und welches ich J»dem vorhin erwähnten Testamente dem würdigen Constantin"*»meinem Sohne, hinterlassen habe, mit vollem Besitzes- """Eigentumsrecht dem Hierin», meinem woblehrbare« und ede'*sten Enkel, dem Sohn meines würdigen Sohnes Constanlin" 3 »gegeben werden und gehören soll, und zwar dieses ganze vorslad'tische Grundstück, mit den in ihm gelegenen Landhäusern uoj»allen Landungsplätzen 8 ), ingleichen mit den sei es inner!» 1 '"oder ausserhalb des Thores gelegenen Wohnungen und Lad«"»welche veriniethet werden; ferner mit dem Bad, mit den '""ncrhalb sowohl als ausserhalb der Mauern gelegenen Gärt«"»init der Jlennbahn und dem iu derselben gelegenen Gar' e ,'^und der C'isterne, kurz mit allen Hechten, welche mir i" Jgend einer Art an diesem vorstädtischen Grundstück zns te ' ■Ich will jedoch dieses vorstädtische Grundstück dein V° *genannten meinem woblehrbaren Enkel Ilierius dann geff et>wissen, wenn er nach meinem Tode durch die von sei"Vater vorgenommene Entlassung aus der väterlichen Gew'ejgnen Hechtens geworden ist, so jedoch, dass diesem )»ei"edelsten Enkel, aber auch Denen, welche entweder zU ^dieses meines Testaments, oder zufolge des Testainendieses meines wohfehrbaren Enkels dieselben Hechte S eu .haben werdeu, nicht die Jßefiigniss crtheilt sein soll, das« 1 -'vorstädtische Grundstück oder eineu Tbeil desselben, °" erHecht an demselben zu verkaufen, eu vertauschen, oder Jei» 1dem zu schenken, oder auf irgend eine Weise zu veraiiss^ »weil ich will, dass diesos vorstädtische Grundstück oder >»ohaus, welches innerhalb des Thores der Mauer von Sy cae
8) ZxaXoiy. Dies Wort bezeichnet liier einen Kleinen 1 ;■ ^oder einen Standplatz für die Schilfe. Vergl. ]'■'', '„ n damtaeduftu 11. 42. 8. Cujae. in Expatit. Nov. addu Fresne /. c. Hb. 'Cxaecifal. ». /;. v.
h - l d.f. c/l?. 18. i>. aG «f. und (iloäsar. «"« ■
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0) Ev4w tffi niXrfi rov Zvxßv -refyovs, Halfander.ia*-
partum muri ficulnci. Sycae war der Maine des drei/.' ' nHezirk« {regio) von Constantinopcl, welcher von der uin >udt durch den Meerbusen getrennt war. Später erluc«