Pakbkot. L. XXIII. Tit. 3. De juro dotium. 703
send eme r ail j ere F ran ] e j n Heirathsgut dem sich dies sti-ll. ,ren den Manne versprochen hätte ? Denn sowie die Con-
um wegen einer auf den Todesfall übertragenen Lörperli-üe " Sache oJ> Wegen i
be ist nicht in Bezug auf die Person d
a e . u * a che oder wegen [übertragenen] Geldes Statt findet, so
° fn Wegen einer [auf den Todesfall begründeten] Verbindlich-ga "- Dasselbe ist nicht in Bezug auf die Person der Frau zuVer 6 "' We,,n die F,au a,lf den Fall ihres Todes ein I leirathsgutdie^f r ° ClleU ^' d ^ en s °l' te > weil, wenn das Heirathsgut nicht für
tasten der Ehe dient, es kein Heirathsgut ist,p 77 ' — 79. — Idem lib. X. Dhput. — Wenn einegjjj™» Welche ihren Schuldner, der [ihr Geld] unter Zinsen*|>r" | t6 ' k eiratIleu "wollte, demselben als Heirathsgut das ver-'ür v' 1 ^ at,e ' was er 'b.r schuldete, so gehören die Zinsen»■all lC f< % e,me Zeit nach Eingehung der Ehe nicht zum Hei-e|, e ^'"> Weil jene ganze Verbindlichkeit aufgehoben wurde ' • '),i «m IT *' 8 wenn *^' e Schuld der Frau gezahlt und von ihr
leirathsgut gegeben worden wäre.jr r 78 « — 80. — Idkm lib. IX. Dhpitlat. — Wenn eine-taa ' Welche an dem Grundstücke ihres Ehemanns den JViess-hat batle » denselben dem Ehemann zum Heirathsgut gegeben[p ' 8o hat der Ehemann, obwohl der Niessbrauch von derder ^gekommen ist, doch nicht den Niessbrauch 122 ), son-duc I Cr gebraucht sein Grundstück als Eigenthiimer, indem erdas i Heirathsgut an dem Grundstück das volle Eigenlhum,kei/ 11 » * Vo,n Niessbrauch getrennt ist, erlangt hat; auch istSebr ,°8'h'chkeit vorhanden, dass ihn der Mann durch Nicht-ig a,lc h verlieren sollte. "Wenn aber eine Scheidung Statt ge-den IV- ' so wh-d er der Frau an demselben Grundstückder ^, ,e!isljt aucu bestellen. Wenn aber die Ehefrau währendwird 12 3 ), so scheint der Ehemann\y e • yueu uuren aas Heirathsgut zu haben, weil, auch
k e ; ne Ut ' vemtorhen sein wird 123 ), so seh\y e »'ortheil durch das Heirathsgut zu had 6r i er ' e,,e »icht zur Frau genommeii hätte, der Niessbrauch,a n , lrc ~ m ^ eu lod der Niessbraucheriu aufgehört hat , wiederas ^igenthum fallen würde; und deshalb trägt er auch
Cn p » "ie Befreiung von der Verbindlichkeit mit der condictio11\) £ ata > causa non secuta. S. 1). h. t. 12. 4.15js n u er bezalut während der Ehe gar keine Zinsen.friirh, er gebraucht zwar sein Grundstück und geniesst <lieihm • u avon » aber <ler Niessbrauch, als DienstbarJceit, stelltthiim" . zu » <le,m dieser ist dadurch, dass er an denEigen-S M u* er 8ache kaln i erloschen, ttam nemini res stia servit.123^ 2J ernb er und über das Folgende v. Glück S. 3 ff.löJi? der Niessbrauch durch den Tod des Berechtigten er-der L*° bleibt Mach cil, er durch den Tod getrennten EhedeL F°," lnit dem Eigenthuin vereinigte Niessbrauch unwi-derruflich bei demselbln.