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2 (1831)
Entstehung
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623
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An »sct. L. XXII. Tit. 3. Da prdbulion. et praesumiion. 623

& ei >tlerraaas«en rescribirf. Es ist sowohl hart, als unbillig, dass,e "n über das Alter (Verhältniss) irgend Jemands gestrittenlt & und versebiedene [Geburt»-]Angaben 72 ) vorgebracht wer-e " j man sich vorzüglich an den hält, welcher schadet; mannss vielmehr nach Untersuchung der Sache die Wahrheitr "len und die Jahre hauptsächlich nach der [Urkunde] berech-»• ■ i "Welche der grösseren Wahrscheinlichkeit nach in dieser

"e eine vorzügliche Glaubwürdigkeit verdient.des 14. ULP V lib. II. de Officio Conmlis. — I« Betreff. Sen i welcher behauptet, dass er sich nicht in dem Standj 8 freigelassenen belinde, sondern ein Freigeborner sei, ist\v Zu sehen, wer die Rolle des Klägers habe 7d ). Undde c ^ er ' "' )er nes8e " Stand gestritten wird,] in dem Besitz, blandes eines Freigelassenen gewesen ist, so wird er selbst•fti" 6 We 'f e ' J'e Sache der freien Geburt führen und darthuujj . eu » dass er ein Freigeborner sei; wenn er aber in demAvi I freien Geburt ist und [von einem Anderen] behauptet

Rei '-i er em Freigelassener, nämlich dessen, welcher ge-

Vv . | u den Streit erhebt, sei, so muss der dies beweisen,Wel | ' J ehanptet, dass jener sein Freigelassener sei. Den»d e >er Unterschied ist es, ob Jemand behauptet, dass [ein An-a jj J sein. Sclav, oder dass er sein Freigelassener sei? Wennden i> nail< l in» Vertrauen auf seine freie Geburt freiwilligein f- CVVe ' s a "f s ' cn nehmen will, zu dem Zweck, damit erdair"' d ' e ^ie Geburt sprechendes Urtheil erhalte, das heisst,

tai n a,ls ffesprochen werde, dass er ein Freigeborner sei, soi Ult j . man darüber verhandeln, ob man ihm willfahren dürfe?d ass SJanbe, dass es der Sache nicht unangemessen sei,"o r „_ an ' u, n, wenn er beweisen will 74 ), er sei ein Freige-i>f..i ' ^'"'fabre und dass das Urtheil zu seinen Gunsten zu

reu dürfe?'eineggen sei,

Bö "

eil sei, da hierbei keine Rechtsverfäii^lichkeit vorkommt.eUici M ° DESTIN - lib - XIL &&&>> — Jemand hat sich,C'ai lts « ll , a ' s wäre er ein von der Seja geborner Sohn des^ et >iä )•'"*' ^ a Cajns Brüder hatte, der Erbschaft des Cajtis^^^ "ff') und den Brüdern desselben, gleichsam in Folge

K^yesswncs. S. v. Glück a. a. 0. S. 307 ff. und vgl. L.

73 )UnuV 9 - M..,ft«. /•iudi«- ii ?° beweisen müsse. Wenn nämlich bei solchen Prä-dei ,™ a ff e " (s- «I. Bern, zu L. 35. $. 2. I). de procur. etgesivii ' In " welcn er über den Kcchtszustawkeines MenschenSers l i w,lr<Ie » < ne Frage entstand, wer die Holle des Klä-an«. eS p, '""' als< > beweisen müsse, so wurde der als KlägeraniL.ürl? n > welcher den bisherigen Besitz verä

a. a,

ndern und einenS. L,. 8. u. 18.

a, >dern i» V <len «"»".engen licsnz verum

Vr 7, " ec htszustand geltend machen wollle.Ö Pr'f ; h G, " ck a - a. O. S. 278 ff. 314 ff.

voanti (».<,. probare volenti) statt probandi mit v. Glück

°- S. 317.