Druckschrift 
2 (1831)
Entstehung
Seite
621
Einzelbild herunterladen
 

p 4»0Ect. t. XXII. Tit. 3. De probation. et praesumtion. 621

5 ^clav, um welchen es sich Landelt, ein Flüchtling gewesen" e, > ehe er Um kaufte.

«cL -j lDKM lih ' IX# R es P om - — [Paulus hat zum Be-| e i« gegeben,] dass von dem streitenden Theil, welcher be-, 'I >,e t, sein Gegner sei von irgend einem Rechte besondersi '* ein Gesetz oder eine Constitution ausgeschlossen, dies

weisen müsse. §. 1. Derselbe hat zum Bescheid gegeben,Väf V Weni " Jemand behauptet, dass eine Entlassung aus der«elli " ^ ewfl l* nicht gehörig geschehen sei, den Beweis

"«führen müsse.*»mR SCAK VOLA lib. II. Respons. — [Scävola hatthi * sc heid gegeben,] dass ein Palron augenscheinlich dar-j, 'misse, dass sein Freigelassener, um ihn zu bevortheilen,Z|l . 8 Weggegeben habe, damit er einen Theil dessen, was, um ihn^ortheilen, weggegeben worden wäre, widerrufen könnte 8 7 ).f f jj| * "AUL. lib. II. Senteitt. — Wenn der Beweis derdg. , ren Flucht [eines Sclaven] mangelhaft ist, so muss mande« " ^' e Folter erwirkten Aussage des Sclaven glauben;jj e r scheint [in diesem Fall] über sich, nicht für seinenoder gegen seinen Herrn befragt zu werden.**• Idkm lib. XVIIII. ad Plaut. — Wenn ein Sohn

{(„l l''et, d ass er g ; cu nicht in der Gewalt seines Vaters be-d a ' So entscheidet der Prätor nach Untersuchung der Sache,Sen j ,°hn zuvor dies darthun solle, sowohl weil dies we-z„ i ei ", Ehrerbietung, welche er dem Vater zeigen muss, sot| as n ,s '> a ' s a,,c ' 1 we 'l er gewissermaassen behau]>tet,

tfgji f \ re « sei; darum nämlich wird auch dein, welcher die

0 <■!" "^-" s P r " c h nimmt, befohlen, sie zuvor darzuthun.ge 8c hi' tKL SUS lib. I. Digest. — Wenn ein Pactum <iR )Du,,, SSe » sein sollte, in welchem des Erben keine Erwä'h-da Sg J,esc bieht, so fragt es sich, ob man das beabsichtigt habe,ihein* . ,e Person [ des Erblassers ] selbst in demselben ge-litte R* Obwohl es nun aber wahr ist, dass der, welcher^ ,u 'ede vorschützt, das, was in der Einrede vorgeschützt

l?i. c |^ n . Pat '"onen gebührte ein Theil von dem Nachlass eines«nter i i Se,u " 1 " ** ilt<e ( ' er Freigelassene eine Veräusserungod,,.. ~ e '>enden vorgeuonunen, um jenen Theil zu schmälern

IHl,.,.

Ben,

r '«i>irt^ a " Z zu vere ' te '"i so konnte der Patron mitJen. na °ß cv Valuhiana die Veräusserung anfechte]

der ad.

!usserung anfechten. S. die

L. 38.

I 4 ' il 1 J" 40, &• *• D. de pign. aci. 13. 7. und zu68) |E ."• *» usur. 22. 1. v. Glück a. a. O. S. 264 ff.Ward » r ei " Er l a ssimgsvertrag geineint; in demselbente| e »i Erl)en keine Erwähnung geschehen, dieser behaup-ten toi \ ,lnss auc ' 1 » ,,m durch denselben die .Schuld erlasto,i ei , ,, *j s fragt sich also: soll dies der Erbe (Beklagter),v. ft | !: ls . & «gentheil der Gläubiger (Kläger) beweisen? S.b| »ck a. a. O. S. 283 ff.