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2 (1831)
Entstehung
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523
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S e geben Laben, dass Spieler und Weiutrinker nicLt im Edictei '»»alten seien, gleichwie weder Leckerkafte, noch Betrüger,* er Lügner, oder Streitsüchtige. §. 3. Derselbe Pomponius*&* dass, obwohl der Verkäufer einen sehr weisen Sclaven' e "t zu leisten brauche, es doch ein Fehler zu sein scheine,, en » er einen so albernen oder einfältigen verkauft habe, dasse f»elbe zu Nichts zu gebrauchen sei. Und es scheint diesecht zu gelten, dass die Benennung: Fehler und Krankheit,CI > nur auf den Körper zu beziehen scheint; für einen Fehler* «emiiths aber wird der Verkäufer nur dann stehen, wenn er^ leg ] Versprochen hat, wo nicht, [so wird er] nicht [dafür ste-te J jl U1 >d darum hebt man [bei einem Verkaufe eines Sclaven den"1er, dass er] ein Herumstreicher oder Flüchtling [sei,] namentlichrj^or, denn dies ist ein Fehler des Gemüths, nicht des Körpers.»Wegen haben Einige gesagt, dass scheue und zum Ausschla-j ü geneigte Zugthiere den kranken nicht beizuzählen seien,. o so etwas sei ein Fehler des Gemüths, nicht des Körpers,so t' ^ Urz » wenn nur e ' n Fehler des Gemüths vorhanden ist,fcann man n ; c i lt zum Zurücknehmen nöthigen, ausser wennu "St Worden ist, dass derselbe nicht vorhanden sei, und er vor-[de \ ,St ' man ^ ann ) e doch aus ^ em Kaufe klagen, wennv »erkäufer] wissentlich einen solchen Fehler des Gemüths

liaid gen ,lat; ist aber ein Fenler des Körpers allein vor-j l ?») oder ein gemischter Fehler sowohl des Körpers, alsliafc In "ths, so wird die IVöthigung zur Zurücknahme StattAli 611 ' § 5. Das wird zu bemerken sein, dass [im Edict] im

eemei

nen von Krankheit geschrieben ist, nicht von einer

All

d as ' ' an kheit (morbus sonticus). Und Pomponius sagt,V 0n . Cuei ne nicht wunderbar zu sein; denn dort wird uicbt1^,,. ," ler solchen Angelegenheit gehandelt, welcher gerade eineeine ,leit ^ er ^ rt entgegensteht. §. 6. Derselbe sagt, nichts *attl '! Krankheit mache die Nöthigung zur Zurückuahmeb e j * ' z - B. eine unbedeutende Triefäugigkeit, oder ein un-s cb\v -,en ^ a ' m " °d er Ohrenschmerz, oder ein massiges Ge-^'eb e> ^ enu,acn se i nicht ein jedes noch so unbedeutende

5 p firenslani1 dieses Edicts.Tj n j ' "AUL. lib. XI. ad Sabin. Und wie gross derKot)A> le ^ tischen den Fehlern, welche die Griechen xa-d en x etcc (Fehlerhaftigkeit) nennen, und zwischen xa&oc, (Lei-ist, . w »wog (Krankheit), oder atäwüa (Kränklichkeit)tr e ^ e,Ue e ben so grosse Verschiedenheit ist zwischen solchen'»and*-- ' d einer Kra, * Jie i t der Art, in Folge welcher Je-

Weniger passend zum Gebrauch ist 7 ).

7)P

, a »Ius will! hier sagen, dass es bei Fehlern und Krank-re «en nur darauf ankomme, ob sie den Gebrauch des Scla-

(itäl