Zwanzigstes
Buch.
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Ei'ster Titel.
"noribus et hypothecis, et nuali t er
p actis eorutn.
ecl eontrahanturet dt
Pfändern und Hypotheken, deren Vontrahirung und dar-über eingegangenen Vertragen.)
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üb. XI. Jiesp.
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in allgemeines Uebereinkom-
b en "' uetrelf der Pfandbestellung auch an erst später erwor-^ 0 Vei *"iö{jensstiick.eii ist zulässig; wenn aber das Ueberein-J e * u eino dem Veri)fiinder nicht gehörige Sache im Besou-I{ e . be,r i/ff, und derselbe auch nicht einmal ein | persönliches |<W' au hatte, so wird dem Gläubiger, der es wusste,
Ijj " e * eine fremde sei, wenn nachher der Schuldner das"*eih. m < ^ erse ü ,en erworben hat, keine analoge Klage er-tla, vi Wohl H ]j er hat er ? wenn er sich im Besitz befindet,I*f a , ecut des Innebehaltens. §. 1. Wenn eiu Sclav zumder» f C esle ^' worden ist, so kann der Gläubiger dessen Son-nig. °hne ein besonderes darüber getroiTeues Abkommend er n Ver ^ a »fen, und es kommt nichts darauf an, wann eherde f y t ' asse '' ,e f" r «einen Herrn erworben hat. §. 1. BeiHi ac j eh l > iandung eines Grundstücks ward ausdrücklich ausge-de r t'. ass a,, ch die Früchte mitverpfändet sein sollten; hatzu j a "* er im guten Glaubeii dieselben verzehrt, so kann er"'cht 6n "'Verstattung ,n i' der analogen Servianischen Klagt*fevear| { ' eZVVU " gen wer ^ el1 5 denn die Pfandeigenschaft wirdin u e : 8 °" )8t durch Ersitzung nicht zerstört, weil die Frage»Ug» .. * "es Pfandverhältuisses ganz von den Eigenthums-'" di" C 'j" verscD ' e den ist; allein in Ansehung der Früchte«er **. .™ ar,,r n anders , weil sie niemals dem |ersteii( Schuld-"•««s \v" 0rt liabe "; §• 3. In einem Vertrage ward festgesetzt,^ficlr e " n ^' e ^' n8el * b ' 8 7 " einem bestimmten Tilge nicht'S' wären, die Früchte eines verpfändeten Landgutes